Vorschläge 2009, 2010, die geprüft werden mit der Wirkung: Ausgabe
Ampelschaltungen in der Stadt optimieren
Wenn man in Trier als Fußgänger unterwegs ist, so muss man vor allem an Fussgängerampeln sehr viel Zeit einplanen, wodurch einem diese Form der Fortbewegung verleidet werden kann. Von der Bushaltestelle an den Kaiserthermen bis zum Hallenbad zum Beispiel muss man in der Regel vor 3 Ampeln längere Zeit auf Grün warten und benötigt für die paar Meter mehrere Minuten. Vor allem ist die Fußgängerampel sehr häufig längere Zeit rot, ohne dass ein Auto kommt. Paradoxerweise geht es den Autofahrern nicht besser; sie fahren – wenn sie sich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen halten – häufig von einer roten Ampel zur nächsten. Dann stehen sie eben wieder und pusten – falls sie den Motor nicht abstellen – die Autoabgase in die (auch dadurch nicht so) gute Trierer Luft.
Ähnliches gilt für die Ampelanlage an der Ecke Saarstraße / Kaiserstraße / Südallee und viele andere Ampeln in Trier.
Eine Verbesserung würde dem fließenden Verkehr, den Fußgängern und dem Innenstadtklima Triers helfen!!
Außerdem sind die Grünphasen für Fußgänger häufig zu kurz; auch dieses Problem könnte man im Zuge dieser Maßnahme angehen.
Mehr Geld für Bildung
Die konstant unterbezahlten Schulen, sollten neue Geldquellen bekommen, damit es kleinere Klassen gibt, funktionierende elektrische Geräte, schimmelfreie Gebäude...
Ausbau des Rad- und Fußwegenetzes
Der Ausbau der Fuß- und Radwege soll vor allem zur Verkehrsvermeidung beitragen.
Erhalt Grundschule Pfalzel
Bereits beim letzten Bürgerhaushalt wurde der Vorschlag gemacht, die Grundschule Pfalzel zu erhalten - was sinnvoll und unbedingt notwendig ist!
Die Grundschule ist derzeit dabei, ein erweitertes Betreuungsangebot im Sinne einer offenen Ganztagsschule zu konzipieren.
Desweiteren plant die Kindertagesstätte St. Adula in Pfalzel nun neben der ohnehin engen inhaltlichen Kooperation mit der Grundschule die Zusammenarbeit zu intensivieren. Um einer Raum- und Platznot im Kindergarten vorzubeugen, sollen Räume der Grundschule genutzt werden.
Die Stadt Trier, die Pfalzeler Bürger und Vereine sind aufgerufen, diese sinnvolle Kooperation und damit auch den zukünftigen Bestand der Grundschule in Pfalzel durch die Unterstützung dieser Zusammenarbeit zu gewährleisten.
Billigere und bessere öffentliche Verkehrsmittel
Ich schlage vor, dass Trier die Busse stärker bezuschusst und dafür wird das Busfahren wesentlich billiger (max. 0,50 Euro eine Fahrt) oder sogar kostenlos. Hierdurch kann der Verkehr in der Stadt stark reduziert werden. Es müsste dann allerdings auch das entsprechende Busangebot geschaffen werden.
Fuß- und Radwegeverbindung über den Hauptbahnhof bauen
Eine Beseitigung der Barriere Hauptbahnhof zum zentralen Bindeglied zwischen den östlichen Stadtteilen könnte Idealerweise durch eine Fußgängerbrücke (Erschließung der Gleise von oben) oder eine separate Fuß- und Radwegebrücke (oder - ggf. billiger - durch Fortführung der bestehenden Fußgängerunterführung) erfolgen.
Regionalbahn (Stadtbahn) Trier, Hauptstrecke Schweich / Kordel - Ehrang - Hauptbahnhof - Trier-Süd - Konz
Die Bahnstrecke Schweich / Kordel - Ehrang - Hauptbahnhof - Trier-Süd - Konz - Saartal / Obermosel / Luxemburg durchzieht das Stadtgebiet auf einer Länge von ca. 15 km und verläuft hierbei in unmittelbarer Nähe der wichtigsten Wohn- und Arbeitsplatzgebiete und der bedeutendsten Schulzentren der Stadt. Es bietet sich daher an, diese Infrastruktur zur umweltfreundlichen Erschließung der Stadt zu nutzen. Bisher erfolgt eine derartige Erschließung allerdings nur punktuell, z.B. durch den Hauptbahnhof (der zudem nur von einer Seite zugänglich ist) oder durch den Haltepunkt (HP) Trier-Süd. Das Konzept der Regionalbahn (Stadtbahn) Trier sieht daher die Anordnung von Zwischenhalten vor, von denen bisher nur der HP Ehrang-Ort (Alt-Ehrang) realisiert ist. Seine ganze Effektivität kann das System aber erst dann entfalten, wenn zusätzlich zu den bestehenden Stationen wie Bf. Ehrang, Pfalzel, Hauptbahnhof und Trier-Süd die weiteren Haltepunkte wie Perlen auf einer Schnur das Stadgebiet erschließen:
- Mäusheckerweg (beim Schulzentrum)
- Trier-Nord/Dasbachstraße (beim Gewerbegbiet, dem potentiellen Handwerkerpark und der Trier-Arena)
- Alt-Kürenz/Avelsbacher Straße (bei den dichten Wohngebieten St-Ambrosius, St-Paulin und Alt-Kürenz)
- Kaiserthermen/Ostallee/Südallee/Olewiger Straße (beim FWG, dem Wohngebiet Gartenfeld, der Europäischen Rechtsakademie ERA und den Kulturzielen Landesmuseum, Tempelbezirk, Amphitheater und Kaiserthermen)
- St-Matthias/Aulstraße (bei den Wohngebieten Weismark und Trier-Süd und dem Kulturziel Matthiasbasilika)
- St-Medard/Schammat/Pellinger Straße (bei den Wohngebieten Schammat und Feyen)
In der Nähe von einigen der genannten HP befindet sich auch noch ausreichend Fläche zur Anlage von P+R-Plätzen; das eigentliche Ziel des Konzepts ist allerdings die direkte Erschließung der unmittelbaren Umgebung.
Bei konsequenter Fortführung des Regionalbahnkonzepts (unter Einbeziehung der Weststrecke) kann sich der ÖPNV-Anteil (Bahn und Bus zusammen) am stadtinternen Binnenverkehr von 12 % auf 17 % und im Ziel- und Quellverkehr zwischen Stadt und Region von 9 % auf 14 % erhöhen, während der Straßenverkehrsanteil von 45 % auf 36 % bzw. von 91 % auf 86 % abnimmt.
Das technische Problem liegt im Streckenabschnitt zwischen der Pfalzeler Brücke und Trier-Süd, der derzeit (einschl. Hauptbahnhof) im Prinzip dreigleisig ist (zwei Gleise für den Personenverkehr, das bergseitige Gleis im Gegenverkehr für Güterzüge). Bisher ist nicht gelöst, ob die drei neuen HP Trier-Nord, Alt-Kürenz und Kaiserthermen auf diesem Abschnitt drei- oder zweigleisig auszubauen sind. Hierzu gibt es seitens der DB AG noch keine Aussage. Denkbar ist auch eine Lösung, den Personenfernverkehr und den Güterzugverkehr auf zwei Gleisen zusammenzufassen und unabhängig hiervon den Regionalbahnverkehr auf dem dritten Gleis im Gegenverkehr (mit Kreuzungsstationen) auf dem o.g. dreigleisigen Abschnitt zu betreiben. Ein Vorteil dieser Lösung ist, dass für die neuen Haltepunkte jeweils nur ein Bahnsteig in Seitenlage notwendig ist. Dieses System wäre mit einem dritten Gleis auf der Pfalzeler Brücke auch bis zum Bahnhof Ehrang im Zuge der künftigen Umbauten des Ehranger Güterbahnhofs fortzusetzen, genau so, wie es über den HP Trier-Süd hinaus bis zum HP St-Medard / Schammat bzw. bis zum Estricher Hof fortsetzbar wäre, wo die Flächen der ehemals viergleisigen Bahntrasse noch zur Verfügung stehen (weiter in Richtung Konz fielen diese Flächen dem Straßenbau - vierspuriger Ausbau der B 51 - zum Opfer).
Zu realisieren ist das Regional / Stadtbahnkonzept Trier nur als GVFG-Maßnahme. Nach der derzeit gültigen Rechtslage ist die Stadt Bauherr und trägt die Planungskosten. Die Baukosten übernehmen Bund bzw. Land zu 80 %, die DB AG zu 5 %, so dass bei der Stadt noch 15 % der Baukosten bleiben. Es ist offen, ob dieser Finanzierungsmodus bleiben wird, vor allem, wenn im Jahr 2013 das GVFG ausläuft. Die Städte würden sich über einen geringeren Eigenanteil als 15 % sehr freuen, Bund und Länder sehen das aber anders. Ob bei einer restriktiveren Regelung seitens der Bundes und der Länder überhaupt noch kommunale Verkehrsvorhaben möglich sein werden, ist eine offene Frage.
Bitte durchgehende Fahrradwege!
Trotz einiger Versprechen sind die Fahrradwege in Trier immer noch deutlich unzureichend. Dabei benötigt es keine riesigen und komfortablen Radwege um das Radfahren angenehmer zu machen sondern eher durchdachte Wege. Das größte Problem ist oft einfach, dass Radwege plötzlich enden, häufig sogar obwohl sich einige Meter weiter wieder ein Fahrradweg befindet (zum Beispiel auf der Nordallee an der Porta vorbei; oder einige Meter weiter, wenn man versucht von der Nordallee auf das Katharinenufer bzw. generell an die Mosel zu gelangen; oder auch in der entgegengesetzten Richtung, wenn man versucht von der Nordallee zum Bahnhof bzw. auf die Kürenzerstr. zu gelangen - um nur wenige Beispiele zu nennen!). Es wäre also notwendig diesen Radwegteilstücke zu verbinden.
Durchgängige und sinnvolle Radwege können in vielen Fällen durch eine Kennzeichnung auf der Straße oder zum Teil auch dem Fußweg erzeugt werden. Statt teure Fahrradwege wie der an den Kaiserthermen zu bauen würde oftmals eine einfache aber durchdachte Beschilderung und eingezeichnete Linien weiterhelfen.
Tipp: einfach mal mit dem Fahrrad quer durch die Stadt fahren - offensichtliche Mängel und Verbesserungspotenziale werden sofort auffallen.
Regionalbahn/Stadtbahn: Weststrecke Schweich/Kordel - Ehrang - Biewer - Trier-West - Zewen - Luxemburg/Konz
Genau so wie die Hauptstrecke über den Hauptbahnhof verläuft die zweigleisige elektrifizierte Weststrecke auf ca. 20 km durch die Stadtteile auf dem linken Moselufer von Ehrang bis Zewen, und genau so wie die Hauptstrecke kann sie in diesen Stadtteilen große Wohn- und Gewerbegebiete erschließen. Auf einer Länge von ca. 3 km verläuft sie unmittelbar an der Mosel, kann hier aber über die bestehenden Moselbrücken und die geplanten Moselstege (s. dieses Kapitel) große Bereiche in der Altstadt, in Trier-Nord und in Trier-Süd erschließen. Seit der Einstellung des Personenverkehrs im Jahr 1985 dient sie nur noch sporadisch dem Güterzugverkehr.
Um ihr die Erschließungsfunktion zu geben, die ihrem Potential entspricht, ist die Reaktivierung früherer sowie der Bau neuer Stationen erforderlich. Diese sind im einzelnen:
- Mäusheckerweg; neu (beim Schulzentrum)
- Biewer; neu (in der Ortslage; der alte Bahnhof existiert nicht mehr)
- Mariensteg; neu (s. Moselstege; Erschließung von Nordbad, Ex-Haus, Moselstadion)
- Pallien; neu (westl. Brückenkopf der Kaiser-Wilhelm-Brücke; Erschließung von Pallien und Fachhochschule; über die Brücke: Zurlauben, Brüder- und Elisabethkrankenhaus, Berufsbild. Schulen)
- Martinerfeld: neu (am Bahnübergang; Erschließung von Neu-Pallien und nördl. Trier-West/Wohn- und Gewerbegbiet; über den Irminensteg (s. Moselstege) Bereich Hospitien, Technikerschule, Berufsbild. Schulen, FHS/Modedesign; "In zehn Minuten zu Fuß am Hauptmarkt")
- Trier-West; reaktivierter ehem. Westbahnhof (Erschließung zentrales Trier-West/Wohn- und Gewerbegebiete; über die Römerbrücke Rathausbereich, Stadttheater)
- Messepark; neu (Erschließung der neu zu nutzenden Brachflächen/Eisenbahnausbesserungswerk etc., Messepark, P+R-Platz; über den Barbarasteg Erschließung von Alt-und Neu-Barbeln; über die Konrad-Adenauer-Brücke Erschließung von St-Matthias)
- Euren; reaktiviert an der Eisenbahnstraße (Wohnbereich Euren, Versorgungszentrum Bertard)
- Monaise; neu (Erschließung Gewerbegebiet Monaise)
- Zewen; reaktiviert an der Kantstraße (Wohnbereich Zewen, Ortsversorgung)
Während der derzeitige ÖPNV-Anteil am gesamten stadtinternen Binnenverkehr ca. 12 % beträgt, liegt sein Anteil am Verkehr der westlichen Stadtteile untereinander - Quint, Ehrang, Pfalzel, Biewer, Pallien, Trier-West, Euren, Zewen, der immerhin auch ca. 12 % des stadtinternen Binnenverkehrs ausmacht - lediglich bei ca. 5 %. Durch die Reaktivierung der Weststrecke für den Personenverkehr lässt sich dieser Anteil fast verdoppeln, weil die derzeit damit verbundenen zeitraubenden Umwegfahrten (z.B. zweimal über die Mosel) und Umsteigevorgänge entfallen.
Im Rahmen des Programms "Rheinland-Pfalz-Takt 2015" sieht das Land die Führung einer Regionalexpresslinie von der Eifel über die Weststrecke nach Luxemburg vor, die vor allem am neuen P+R-Haltepunkt "Messepark" die Pendler nach Luxemburg aufnehmen soll. Für den Nahverkehr ist aber besonders wichtig, eine der über die Weststrecke fahrenden Linien über die Konz-Zewener Eisenbahnbrücke zu führen, um den Pendlern aus dem Raum Konz / Saartal / Obermosel eine umwegfreie Route zum Gewerbegebiet Monaise zu bieten.
Überlegenswert wäre es, den Antrag der DB AG auf Rückbau eines der beiden Gleise (mit Kreuzungsmöglichkeit im Westbahnhof) wieder zu beleben, weil die Haltepunkte an eineeingleisigen Strecke nur einen Seitenbahnsteig benötigen (Fortfall von ggfls. erforderlichen neuen Fußgängerüber- oder -unterführungen), und den Bewohern unmittelbar an der Strecke könnte man die Angst nehmen, daß diese weiter von schweren Güterzügen befahren würde. Diese Lösung ist aber nur im Zusammenhang mit der Konzeption auf der Hauptstrecke möglich (zwei- oder dreigleisig).
Die Finanzierung erfolgt, wie bei den Haltepunkten an der Hauptstrecke, nach GVFG, es sei denn, Bund und/oder Land übernehmen die Kosten zu 100 %.
Grundschule in Pfalzel erhalten
Für den Stadtteil Pfalzel ist es sehr wichtig, dass die Grundschule erhalten bleibt und zur Ganztagesschule erweitert wird.
Durchgehende Radwegeverbindung in Richtung Trier bauen
Die Radwege in Richtung Trier sind auszubauen und die schon erschlossenen Radwege zu nutzen
Moseluferweg sanieren
Das Moselufer zählt zu den von Bewohnern und Touristen besonders frequentierten städtischen Räumen Triers. Im Bereich der Moselaue gibt es allerdings verschiedene Abschnitte, deren Zustand diese Attraktivität erheblich mindert. Der Bereich um den westlichen Brückenkopf der Römerbrücke muss dazu gezählt werden.
Fahradständer Hbf
Die Fahrradständer vor dem Hauptbahnhof und dem Alleencenter reichen nicht aus.
Hierzu müssen keine teuren neuen Ständer installiert werden, sondern es genügen einfache Stangen, wie sie z.T. schon angebracht sind und insbesondere ein größerer ausgewiesener Platz für die Fahrräder.
(Zusätzlich wäre eine Kamera(-attrappe) oder ein Hinweis auf Überwachung des Platzes etwas, das jeder, der sein Fahrrad dort abstellt begrüßen würde.)
Durchgehender Fahrradweg Kürenzerstr - Nordallee - Katharinenufer
Bisher gibt es keinen durchgehenden Fahrradweg von der Kürenzerstraße in die Nordallee und innerhalb der Nordallee. Ebenso fehlt eine Verbindung von der Nordalle zum Katharinenufer. Deshalb sind die vorhandenen Wege nicht nutzbar oder erfordern einen gefährlichen Wechsel von Fahrradweg auf die Straße.
In dieser Weise wäre es generell angebracht in Trier die Verkehrsführung für Fahrradwege zu überprüfen und vorhandene Fahrradwegstücke zu verbinden. Hierzu sind häufig keine teuren Investitionen erforderlich sondern zumeist lediglich Markierungen. Fahrradfahrer brauchen eigene Wege zum Fahren oder zumindestens sollte für alle Verkehrsteilnehmern ersichtlich sein, wo Fahrräder (sicher) fahren können/sollen!
Außerdem wäre es nicht nur für Fahrradfahrer sicherer, sondern auch für Rollstuhlfahrer angenehmer, wenn vorhandene abgeflachte Bordsteine von Fußgänger- und Fahrradwegen an den Straßenübergängen ebenerdig wären. Als Beispiel lässt sich hier die Kohlenstraße gegenüber des Einkaufszentrums nennen. Relativ neue Gehwege, z.T. mit Fahrradweg, und dennoch haben die Bordsteine an den Straßenübergängen eine Höhe von 5-10cm.
Mehr Sitzmöglichkeiten insbesondere für ältere Menschen in der Innenstadt
Insbesondere im Bereich von der Glockenstraße bis zum Kornmarkt gibt es keine altengerechten Sitzplätze. Nicht jeder hat die finanziellen Mittel zur Verfügung, das gastronomische Angebot zum Ausruhen zu nutzen
Verlängerung des Radweges vom Hauptbahnhof bis zur Paulinstraße
Insbesondere für Radtouristen ist die Verbindung vom Bahnhof zur Porta gefährlich. Für mich ist es unverständlich, dass hier kein Radweg vorhanden ist, da vor allem in den Urlaubszeiten viele Touristen mit dem Rad vom Bahnhof zur Porta fahren. Täglich kann man beobachten, wie Radfahrer vom Autoverkehr gefährdet werden.
Aufenthaltsqualität an der Mosel aufwerten
Aufenthaltsqualität an der Mosel aufwerten.
Verbessertes Mobilitätskonzept - Park & Ride zur Entlastung der Bitburger Str. / Citybahn nach Lux.
Im Rahmen des Mobilitätskonzeptes 2020 Verbesserung des Verkehrsanbindung mit der Bahn nach Luxemburg um den tagtäglichen Pendlerverkehr zu reduzieren.
Ebenfalls bietet es sich an, an der Bitburger Straße in der Nähe der Autobahnabfahrt ein Park & Ride System vorzusehen, dass die Belastung der Innenstadt insbesondere an "verkehrsreichen" Tagen (Feiertage in Luxemburg, Veranstaltungstagen etc.) reduziert und den Verkehr bereits vor der Stadt abfängt. Kilometer langer Stau bzw. Stop and go-Verkehr mit hohen Belastungen für die Umwelt würden so vermieten.
Professionelle Regenwassernutzung in allen öffentlichen Gebäuden, zumindest aber im Moselstadion
Fast alle öffentliche Gebäude zeichnen sich dadurch aus, dass enorm viel Wasser für Toilettenspülungen (Schulen), Reinigung (Feuerwehr) oder Bewässerung (Friedhöfe, Moselstadion) verbaucht wird. Bislang wird kostbares und vor allem teures Trinkwasser dazu genutzt. Die Nutzung von (weichem) Regenwasser wäre hier sicher in vielen Fällen die sinnvollere Alternative. Würden zumindest in den Bereichen wo auch noch große, geeignete Dachflächen vorhanden sind, wie z.B. Moselstadion professionelles Regenwassermanagement betrieben, würden sich sicherlich erhebliche Kosteneinsparungspotentiale ergeben.
faire stadt trier
Die Stadt hat per Ratsbeschluss festgelegt, dass der Erwerb von Produkten, die aus ausbeuterischer Kinderarbeit stammen, bei der Vergabe von Aufträgen im Beschaffungswesen zu vermeiden ist. Das im Februar 2009 verabschiedete Gesetz der Bundesregierung erlaubt ausdrücklich die Berücksichtigung sozialer und ökologischer Kriterien bei der öffentlichen Auftragsvergabe. Auch die Landesregierung unterstützt die Initiative der Europäischen Kommission, den nachhaltigen und verantwortungsbewussten Einkauf durch die öffentliche Hand zu fördern. Aber Trier hat (wie die meisten Kommunen) ein bisher noch kaum genutztes Nachfragepotential an fairen Produkten und Dienstleistungen. Hier kommt der Stadt sowohl eine große Vorbildfunktion als auch eine erstaunliche Marktmacht zu. Eine gesteigerte Nachfrage nach fairen Produkten würde eine Qualifizierung der Angebote, vor allem aber eine gerechtere Handelsbeziehung zu den Ländern des Südens befördern. Sowohl in der öffentlichen Beschaffung als auch im Bildungsbereich "Globales Lernen" möchte ich für ein weiter führendes Engagement plädieren.
Ausbau der Regionalbahn forcieren
Die Regionalbahn muss weiter forciert werden
Anbindung des Moselradweges an den Ruwertalradweg
Momentan endet der Moselradweg am Verteilerkreis und man kann nur über die Löbstraße (für Fahrradfahrer eine höchst gefährliche Straße) den Ruwertalradweg erreichen. Diese Teilstrecke müsste radwegemäßig ausgebaut werden, um für Fahradfahrer eine sichere und attraktivere Anbindung zu schaffen (auch für den Fahrradtourismus sicher nicht uninteressant).
Anbindung Moselfahrradweg an Innenstadt
Derzeit fehlt eine Anbindung von Fahrradtouristen, die von Biewer kommend über die Kaiser Wilhelm Brücke die Innenstadt erreichen wollen. Hier wird ein touristisches Potential leichtfertig vergeben!
Westtrasse - Regionalbahn ausbauen
Um die Attraktivität des ÖPNV zu erhöhen soll die Westtrasse-Regionalbahn ausgebaut und wieder belebt werden.
Familienkarte Stadtbad
Der vergünstigte Eintritt auf der Familienkarte freut eben diese, denn mit drei Kindern und einem oder zwei Erwachsenen wird es merklich günstiger. Doch was ist, wenn die lieben Kleinen groß genug sind, mal allein zu gehen? Oder mit ihren Freunden? Dann gilt für sie kein Familientarif. Als ob die Eltern dadurch, dass ihre Kinder größer und selbständiger werden, schlagartig mehr Geld zu Verfügung haben.
Wenn Familien entlastet werden, dann einerseits, weil sie ihre Kids in das neue und bald noch attraktivere 'BAD an den Kaiserthermen' mal allein senden können; andererseits weil es den Familienpreis gibt, bitte!
....das wünscht sich 'creativ'
Priorität für Sanierung Trierer Schulen
Der dramatische Sanierungstau Trier Schulen wurde detailliert erhoben und seit vielen Jahren bekannt. Von allen politischen Lagern wird wortreich den Schulen eine hohe Priorität eingeräumt. In der Realität warten Schulen auf die Taten. Das Schulentwicklungskonzept ist seit März 2009 in einer Sackgasse.
Den Worten müssen Taten folgen und vor allem sind Entscheidungen für unsere Kinder notwendige, die dem Ernst der Lage angemessen sind.
Vernetzung von Bus und Regionalbahn erhalten
Es besteht der dringende Wunsch, dass, wie bisher, die Vernetzung der Fahrpläne der Buslinien 8, 17 und 87 mit der Regionalbahn erhalten bleibt. Durch geschicktes Umsteigen vom Bus auf die Bahn beziehungsweise umgekehrt ergeben sich heute schon kürzere Fahrtzeiten.
Ausbau der Fahrradwege und Stellplätze vorrantreiben
Es gefällt mir, was zur Zeit beim Ausbau der Radwege passiert. Einen zweispurigen Radweg am alten Polizeipräsidium vorbei einzurichten finde ich grandios, wenn dieser jetzt noch Richtung Innenstadt ausgebaut wird: Noch besser. Ich möchte die Stadt ermutigen, dies auch an anderen Stellen vorranzutreiben. Wo das geschehen soll wurde ja vor langer Zeit schon in einer Umfrage ermittelt. Bitte bedenken Sie auch, dass Radwege nur die halbe Angelegenheit sind: Viele Stellplätze sind chronisch überfüllt. Beispiele:
- Zwischen Karstadt und Kaufhof
- "Das Bad" an den Thermen (Grauenvoller Name übrigens, welcher koksende Designer hat sich das ausgedacht? Wir sagen alle noch Stadtbad)
- Hauptbahnhof (z.B. bei der Parkhauseinfahrt/Eingang MediaMarkt)
- Bahnhof Trier-Süd.
Letzterer ist ganz besonders katastrophal, viele Pendler nach Luxembourg haben kaum Platz für ihr Rad. Die besten Radwege entfalten ihr Potenzial erst, wenn genügend Stellplätze an Schlüsselpunkten installiert werden.
Noch ein Hinweis in dieser Sache: Schauen sie sich einmal den neuen Fahrradparkplatz neben dem Haupteingang des Brüderkrankenhauses an. Dieses neuartige Halterungskonzept ist wunderbar und wird akzeptiert. Die bügelförmigen Stellplätze, wie sie zwischen Karstadt/Kaufhof oder vor der Sparkasse Stresemannstraße zu finden sind, halte ich - wenn auch günstig in der Anschaffung - für eine Platzverschwendung.
Verbesserung des Radwegenetzes - Schaffen von sicheren Übergängen
z.B. Einfahrt Mosel/Hohenzollernstraße
Bislang besteht hier keine Möglichkeit direkt auf die richtige Fahrspur Richtung Südbahnhof zu kommen. Das Risiko steigt somit, insbesondere für jüngere und ältere Radfahrer.
Insgesamt soll erarbeitet werden wie die bestehenden Radwege zu einem sicheren Netz zusammengeschlossen werden, dass Radfahren zu einer sinnvollen Alternative im Stadtverkehr macht und so das Leben für uns alle erträglicher macht (weniger Verkehrslärm, weniger Emissionen etc.). Das genannte Beispiel steht für viele andere Stellen in der Stadt.
Moselufer für Freizeit und Erholung nutzen
Die Lebensqualität im Stadtteil wird maßgeblich von den Möglichkeiten zur aktiven Gestaltung von Freizeit und Erholung in der unmittelbaren Lebensumgebung beeinflusst Dem Moselufer, insbesondere zwischen Bootshaus und Nordbad wird hier eine zentrale Bedeutung beigemessen. Dieses Erholungs- und Freizeitraum kann noch bis zur Pfalzeler Brücke ergänzt werden.
Bahnübergang-Trier für alle!
Ich fordere für Trier-Ost (Gartenfeld-Kürenz) schnellstmöglich einen Zugang zum Hauptbahnhof mittels einer Bahnunter- oder -überführung und bis die Bauplanung und -arbeiten beendet sind, die freie Nutzung des bereits vorhandenen Bahnübergangs!
Weitere Informationen und Aktionen (u.a. eine Petition) auf:
Verbesserungsvorschläge Barrierefreiheit
Mehr Barrierefreiheit, vor allem bei Bus und Bahn.
Abgeflachte Bordsteine.
Barrierefreiheit in Geschäften, damit der Behinderte selbstbestimmt leben kann.
Mehr Aufzüge, wenn nötig.
Behindertenfreundliches Personal, die z.B. einem im Bus die Rampen öffnen und schließen.
Bitte um mehr finanzielle Unterstützung für inklusive Bildung oder für mehr Kulanz bei der Bewilligung von Assistenz-Anträgen.
Wirtschaftsförderung, dort wo private Kultur- oder Geschäftsbetriebe barrierefrei werden.
Freihalten der Bürgersteige
Die Bürgersteige sind von falsch geparkten Autos frei zu halten.
Fahrradweg in der Saarstraße
Die Saarstraße ist für Fahrradfahrer gefährlich, natürlich nutzt man alle Nebenstrecken um in die Stadt zu kommen, aber zum Einkaufen in den Läden muss man die Saarstraße benutzen.
Zudem finden einige Fahrrad / Auto Unfälle statt. Ein Fahrradweg ist dringend erforderlich!
Radweg Erweiterung
Fortsetzung des Fahrradweges von Kreuzung 'Matthiasstr.'/ 'Aulstraße' bis in die Straße 'Auf der Weismark'. Aktuell sind Fahrradfahrer durch die kurvige Straßenführung und die Verengung an der Aulbrücke einer erhöhten Gefahr durch den Auto- und LKW-Verkehr ausgesetzt. Solange der Gehweg schön artig nicht zum Befahren mit dem Rad genutzt wird.
Moselufer als Naherholungsgebiet
In vielen deutschen Städten werden Flüsse als Naherholungsgebiet erschlossen. In Trier gibt es nur an wenigen Stellen die Möglichkeit, bis ans Flussufer der Mosel zu gelangen. Eine Erschließung wäre für alle, die Entspannung suchen, eine sinnvolle Investition!
Südbahnhof für Alle - mehr als 25 Stufen zum Glück...
Ich schlage der städtischen Verwaltung vor, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn, einen behindertengerechten Zugang zum Bahnhof Trier-Süd zu ermöglichen, um allen Gesellschaftsgruppen in Heiligkreuz und Trier-Süd den Zugang zum ÖNPV in Trier und zum regionalen und überregionalen Bahnanschluss zu erleichtern.
Anbindung des Moselufers an den Stadtteil verbessern
Eine Verbesserte Anbindung des Moselufers an den Stadtteil, insbesondere auch mit dem Rad, sollte kurzfristig umgesetzt werden.
Bürgerzentrum Pfalzel
Pfalzel benötigt dringend einen Ort, an dem Jugendliche sich begegnen und soziale Dienste (z.B. Kurzzeitbetreuung) angeboten werden können.
Fußgänger- und Radbrücke über die Hafenzufahrt bauen
Um Radtouristen die Durchfahrt von Pfalzel zu erleichtern, wird angeregt, über die Hafenzufahrt der Schiffe eine Fußgänger- und Radbrücke zu bauen. So kann den Radtouristen der gefährliche Weg zwischen Lkw und sonstigen gewerblichen Fahrzeugen im Trierer Hafen erspart werden. Auch wäre dadurch eine aufwendige Kennzeichnung des Radumweges überflüssig.
Radwege
Bordsteine am Anfang der Radwege (Übergang von der Straße zum Rad/Fußweg) abflachen bzw. beseitigen. Beispiel: Fuß/Radweg von der Straße Am Trimmelterhof in Richtung Uni: hoher Bordstein, schlecht für Fahrräder, Rollstühle und Kinderwagen. Warum sind Bordsteine überhaupt notwendig in der Einfahrt zum Rad/Fußweg?
Fußgängerbrücke Hauptbahnhof-Güterstraße
Ein großer Herzenswunsch wäre eine Fußgängerbrücke zur Verbindung Güterstraße zum Bahnhof. Neben einer großen Erleichterung würde dies zu einer Belebung des tristen und abgeschotteten Stadtteils diesseits des Bahnhofs führen. Diese Idee ist bestimmt nicht neu, sollte aber nochmals geprüft werden, da sich diese Investition sicherlich rechnet. Zumindest ist ein Zuwachs an Lebensqualität und Umweltschonung ("Auto bleibt jetzt stehen") wäre gesichert.
Radwege besser anschließen
Wer aus Richtung Filsch/Tarforst kommend mit dem Fahrrad in Richtung Wissenschaftspark fährt, wird an einigen Stellen sehr plötzlich gestoppt. So endet der Radweg von Campus 1 zu Campus 2 sehr plötzlich auf einem Bürgersteig mit sehr hoher Stufe. Wer sein Fahrrad nicht ruinieren will, muss hier absteigen oder (verbotenerweise) über den Bürgersteig bis zur Bushaltestelle fahren.
Absenkungen der Bürgersteige würden die Überquerungen nicht nur für Radwege, sondern auch für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen leichter machen. Dies ist in fahrradfreundlichen Städten Standard.
Reduzierung von bedenklichen Emissionen der Industrie im Stadtteil Pfalzel
Der Schutz des Bürgers sollte in jeder Stadt groß geschrieben werden. Es kann nicht angehen, daß bei Ostwind im Ortsteil Pfalzel die Bürger einen scharfen übelriechenden Geruch (der an verbrannte Plastiktüten erinnert) einatmen. Manche Bürger klagen dabei über Augenbrennen und Kopfschmerzen.
In diesem Zusammenhang sollte ein unabhängiges Gremium diesbezüglich die ansässigen Industrieunternehmen überprüfen. Falls eine Gesundheitsgefährdung der Bürger vorläge, sollte die Stadt umgehend handeln.
Es beunruhigt viele pflalzler Bürger, in Bezug auf den beißenden Plastikgeruch, dass in unmittelbarer Nähe des Wohngebietes ein Unternehmen ansässig ist, das im 24 Stundenbetrieb Kunststoffabfälle recycelt, dass mit einer Jahresproduktion von mehreren tausend Tonnen das drittgrößte Unternehmen dieser Art darstellt. Und die Unruhe der Bürger kommt daher, dass bei Ostwind der oben genannte Geruch in Höhe dieses Unternehmens am stärksten ist.
Mülleimer an jeder Bushaltestelle
Mit einem Mülleimer an jeder Bushaltestelle (und anderen Orte "kurzfristiger Menschenansammlungen") - auch an temporären wie beispielsweise der in der Avelsbacher Straße - ließe sich das Stadtbild und der Wohlfühlfaktor von Trier kostengünstig weiter steigern.
Entsprechende Nachfragen bei den Stadtwerken Trier (SWT) und dem Zweckverband Abfallwirtschaft im Raum Trier (ART) verliefen bisher erfolglos, da die "Zuständigkeit" für das Aufstellen von Mülleimern von beiden Stellen hin und her geschoben wird.
Mängelliste Radverkehr abarbeiten
Vor einigen Jahren rief die Stadtverwaltung in der Rathauszeitung und im Internet dazu auf, Mängel am Radwegenetz zu melden. Dort konnten neben Neubauvorgeschlägen auch Mängel an den bestehenden Radwegen gemeldet werden. Doch bisher ist auf den Radwegen, die ich täglich benutze, noch kein einziger Mangel behoben worden, obwohl dies teilweise nur sehr wenig Kosten verursachen würde (neue oder bessere Markierung, Entschärfung gefährlicher Kurven, Absenkung von Bordsteinen, korrekte Ausschilderung usw.). Diese Mängelliste muss die Stadtverwaltung dringend abarbeiten. Warum ist das bisher nicht geschehen?
Sicherung des Fahrradweges im unteren Bereich der Karl-Marx-Straße
Der Fahrradweg in der Karl-Marx-Straße ist die wichtigste Verbindung zwischen den westlichen Stadtteilen und der Innenstadt. Häufig ist dieser zugeparkt, obwohl auf der anderen Straßenseite noch freie Parkplätze vorhanden sind. Fahradfahrerinnen und Fahrradfahrer – ebenso Menschen mit Kinderwagen, Rollator und Rollstuhl – können oft nur auf die Fahrbahn ausweichen und sind häufig gefährlichen Situationen ausgesetzt, da die Straße eng und viel befahren ist. Das Anbringen von Pollern würde dem illegalen Parken ein Ende setzen.
Fahrradbügel als Poller-Ersatz
Entlang von Engstellen auf dem Bürgersteig, speziell in der Paulin- und in der Saarstraße / Matthiasstraße versperren oft haltende und verbotenerweise parkende Fahrzeuge Fußgängern das passieren. Ähnlich wie etwa vor dem Ladengeschäft der NORMA und anderer Häuser könnte das vermehrte Aufstellen von Fahrradbügeln als „Poller-Ersatz“ zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Gehsteige werden nicht mehr von KFZ verstellt und Fahrräder können einfacher und vor allem sicherer abgestellt werden.
Fußweg zur Mariensäule
Wiederherstellung des Fußweges zur Mariensäule von Trier-West/Pallien über Mariahilf-Kapelle.
Dieser nun leider verfallene Weg ist eine Einmaligkeit für eine Stadt in der Größe wie Trier. Der Weg ist eine außerordentliche touristische Attraktion und die Wiederherstellung liegt voll im Trend, siehe Eifelsteig, Premiumwanderwege und Ähnliches.
FH Busverbindung deutlich verbessern! Dadurch würde sich das Parkproblem an der FH auch lösen!
Von Trier Süd zum Beispiel ist die Verkehrsanbindung zur Fachhochschule (FH) sehr schlecht. Man muss umsteigen und ist mit Warten an der Porta knapp eine halbe Stunde unterwegs im Bus. Eine weitere Buslinie zur FH würde auch das Parkproblem an der FH ebenfalls lösen. Es müssen jetzt nicht alle 10 Minuten ein Bus zur FH fahren, aber alle 15 bis 20 Minuten wäre auch nicht schlecht und vor allem von Trier Süd aus müsste was unternommen werden.
