Rat stimmt zu
Regionalbahn (Stadtbahn) Trier, Hauptstrecke Schweich / Kordel - Ehrang - Hauptbahnhof - Trier-Süd - Konz
Die Bahnstrecke Schweich / Kordel - Ehrang - Hauptbahnhof - Trier-Süd - Konz - Saartal / Obermosel / Luxemburg durchzieht das Stadtgebiet auf einer Länge von ca. 15 km und verläuft hierbei in unmittelbarer Nähe der wichtigsten Wohn- und Arbeitsplatzgebiete und der bedeutendsten Schulzentren der Stadt. Es bietet sich daher an, diese Infrastruktur zur umweltfreundlichen Erschließung der Stadt zu nutzen. Bisher erfolgt eine derartige Erschließung allerdings nur punktuell, z.B. durch den Hauptbahnhof (der zudem nur von einer Seite zugänglich ist) oder durch den Haltepunkt (HP) Trier-Süd. Das Konzept der Regionalbahn (Stadtbahn) Trier sieht daher die Anordnung von Zwischenhalten vor, von denen bisher nur der HP Ehrang-Ort (Alt-Ehrang) realisiert ist. Seine ganze Effektivität kann das System aber erst dann entfalten, wenn zusätzlich zu den bestehenden Stationen wie Bf. Ehrang, Pfalzel, Hauptbahnhof und Trier-Süd die weiteren Haltepunkte wie Perlen auf einer Schnur das Stadgebiet erschließen:
- Mäusheckerweg (beim Schulzentrum)
- Trier-Nord/Dasbachstraße (beim Gewerbegbiet, dem potentiellen Handwerkerpark und der Trier-Arena)
- Alt-Kürenz/Avelsbacher Straße (bei den dichten Wohngebieten St-Ambrosius, St-Paulin und Alt-Kürenz)
- Kaiserthermen/Ostallee/Südallee/Olewiger Straße (beim FWG, dem Wohngebiet Gartenfeld, der Europäischen Rechtsakademie ERA und den Kulturzielen Landesmuseum, Tempelbezirk, Amphitheater und Kaiserthermen)
- St-Matthias/Aulstraße (bei den Wohngebieten Weismark und Trier-Süd und dem Kulturziel Matthiasbasilika)
- St-Medard/Schammat/Pellinger Straße (bei den Wohngebieten Schammat und Feyen)
In der Nähe von einigen der genannten HP befindet sich auch noch ausreichend Fläche zur Anlage von P+R-Plätzen; das eigentliche Ziel des Konzepts ist allerdings die direkte Erschließung der unmittelbaren Umgebung.
Bei konsequenter Fortführung des Regionalbahnkonzepts (unter Einbeziehung der Weststrecke) kann sich der ÖPNV-Anteil (Bahn und Bus zusammen) am stadtinternen Binnenverkehr von 12 % auf 17 % und im Ziel- und Quellverkehr zwischen Stadt und Region von 9 % auf 14 % erhöhen, während der Straßenverkehrsanteil von 45 % auf 36 % bzw. von 91 % auf 86 % abnimmt.
Das technische Problem liegt im Streckenabschnitt zwischen der Pfalzeler Brücke und Trier-Süd, der derzeit (einschl. Hauptbahnhof) im Prinzip dreigleisig ist (zwei Gleise für den Personenverkehr, das bergseitige Gleis im Gegenverkehr für Güterzüge). Bisher ist nicht gelöst, ob die drei neuen HP Trier-Nord, Alt-Kürenz und Kaiserthermen auf diesem Abschnitt drei- oder zweigleisig auszubauen sind. Hierzu gibt es seitens der DB AG noch keine Aussage. Denkbar ist auch eine Lösung, den Personenfernverkehr und den Güterzugverkehr auf zwei Gleisen zusammenzufassen und unabhängig hiervon den Regionalbahnverkehr auf dem dritten Gleis im Gegenverkehr (mit Kreuzungsstationen) auf dem o.g. dreigleisigen Abschnitt zu betreiben. Ein Vorteil dieser Lösung ist, dass für die neuen Haltepunkte jeweils nur ein Bahnsteig in Seitenlage notwendig ist. Dieses System wäre mit einem dritten Gleis auf der Pfalzeler Brücke auch bis zum Bahnhof Ehrang im Zuge der künftigen Umbauten des Ehranger Güterbahnhofs fortzusetzen, genau so, wie es über den HP Trier-Süd hinaus bis zum HP St-Medard / Schammat bzw. bis zum Estricher Hof fortsetzbar wäre, wo die Flächen der ehemals viergleisigen Bahntrasse noch zur Verfügung stehen (weiter in Richtung Konz fielen diese Flächen dem Straßenbau - vierspuriger Ausbau der B 51 - zum Opfer).
Zu realisieren ist das Regional / Stadtbahnkonzept Trier nur als GVFG-Maßnahme. Nach der derzeit gültigen Rechtslage ist die Stadt Bauherr und trägt die Planungskosten. Die Baukosten übernehmen Bund bzw. Land zu 80 %, die DB AG zu 5 %, so dass bei der Stadt noch 15 % der Baukosten bleiben. Es ist offen, ob dieser Finanzierungsmodus bleiben wird, vor allem, wenn im Jahr 2013 das GVFG ausläuft. Die Städte würden sich über einen geringeren Eigenanteil als 15 % sehr freuen, Bund und Länder sehen das aber anders. Ob bei einer restriktiveren Regelung seitens der Bundes und der Länder überhaupt noch kommunale Verkehrsvorhaben möglich sein werden, ist eine offene Frage.
Bitte durchgehende Fahrradwege!
Trotz einiger Versprechen sind die Fahrradwege in Trier immer noch deutlich unzureichend. Dabei benötigt es keine riesigen und komfortablen Radwege um das Radfahren angenehmer zu machen sondern eher durchdachte Wege. Das größte Problem ist oft einfach, dass Radwege plötzlich enden, häufig sogar obwohl sich einige Meter weiter wieder ein Fahrradweg befindet (zum Beispiel auf der Nordallee an der Porta vorbei; oder einige Meter weiter, wenn man versucht von der Nordallee auf das Katharinenufer bzw. generell an die Mosel zu gelangen; oder auch in der entgegengesetzten Richtung, wenn man versucht von der Nordallee zum Bahnhof bzw. auf die Kürenzerstr. zu gelangen - um nur wenige Beispiele zu nennen!). Es wäre also notwendig diesen Radwegteilstücke zu verbinden.
Durchgängige und sinnvolle Radwege können in vielen Fällen durch eine Kennzeichnung auf der Straße oder zum Teil auch dem Fußweg erzeugt werden. Statt teure Fahrradwege wie der an den Kaiserthermen zu bauen würde oftmals eine einfache aber durchdachte Beschilderung und eingezeichnete Linien weiterhelfen.
Tipp: einfach mal mit dem Fahrrad quer durch die Stadt fahren - offensichtliche Mängel und Verbesserungspotenziale werden sofort auffallen.
Durchgehende Radwegeverbindung in Richtung Trier bauen
Die Radwege in Richtung Trier sind auszubauen und die schon erschlossenen Radwege zu nutzen
Schulrenovierungen mit Ausbildungsbetrieben
Viele Schulen in Trier sind baulich in einem schlechten Zustand. Ein Beispiel für eine kostengünstige Sanierung gab es jetzt in Heiligkreuz zusammen mit der Firmengruppe Fabri. Die Auszubildenden erneuerten die Sanitäranlagen der Schule (siehe Rathauszeitung vom 29.9.09). Die Materialkosten hat (wenn ich es richtig verstanden habe) das Amt für Gebäudewirtschaft übernommen. Von dieser Maßnahme hatten alle Beteiligten Vorteile. Dieses Prinzip sollte ausgebaut werden.
Moseluferweg sanieren
Das Moselufer zählt zu den von Bewohnern und Touristen besonders frequentierten städtischen Räumen Triers. Im Bereich der Moselaue gibt es allerdings verschiedene Abschnitte, deren Zustand diese Attraktivität erheblich mindert. Der Bereich um den westlichen Brückenkopf der Römerbrücke muss dazu gezählt werden.
Moselufer für Freizeit und Erholung nutzen
Die Lebensqualität im Stadtteil wird maßgeblich von den Möglichkeiten zur aktiven Gestaltung von Freizeit und Erholung in der unmittelbaren Lebensumgebung beeinflusst Dem Moselufer, insbesondere zwischen Bootshaus und Nordbad wird hier eine zentrale Bedeutung beigemessen. Dieses Erholungs- und Freizeitraum kann noch bis zur Pfalzeler Brücke ergänzt werden.
Subventionen
Die Stadtverwaltung sollte in einem regelmässigen Subventionsbericht dem Stadtrat darlegen, welche Subventionen aus dem städtischen Haushalt an wen vergeben werden, ob diese Subventionen den beabsichtigten Zweck erreichen und ob und warum sie weiter geführt werden sollen
Energiesparen
Ich schlage vor, dass städtische Neubauten (z.B. Schulen, Kindergärten oder Verwaltungsgebäude o.ä.) nur noch im Passivhausstandard ausgeführt werden dürfen. Desweiteren sollten bereits vorhandene städtische Gebäude, energetisch so saniert werden, dass auch sie Passivhausstandard erreichen. Die so eingesparte Energie kommt nicht nur dem "Stadtsäckel" zu Gute, sondern vor allem unserer Umwelt und den nach uns lebenden Generationen.
Privatinitiative bei Schulen zulassen bei der Martin Grundschule
Der Elternauschuss hat bei einer Veranstaltung von der IHK Trier einen Investor gewonnen, der Manpower und Material zur dringend notwendigen Sanierung der Jungentoiletten bereitstellt. Leider wurden die angefangenen Arbeiten aufgrund der bürokratischen Anforderungen (Ausschreibung verlangt) von Seiten der Stadt Trier eingestellt. Kann eine Stadt sich ein solches bürokratisches Vorgehen - gerade im Bildungswesen - erlauben?
Mein Vorschlag: Sanierung zulassen und gesetzliche Grundlagen schaffen - Privatsponsoring für Martin Grundschule zulassen: Mädchen-Toiletten, Betreuung, Schulhof, ... Motivierte Eltern, die was bewegen sind vorhanden, nur die Rahmenbedingungen müssten angepasst werden. Vielen Dank und freundlicher Gruß
Bürger-"Aktien"
Um bestimmte Projekte zu finanzieren, könnten "Aktien" aufgelegt werden, die statt eines finanziellen allerdings "nur" einen ideellen Gewinn abwerfen. Jeder, der zur Finanzierung eines bestimmenten Investitionsvorhabens beitragen möchte, könnte bei der Stadtverwaltung entsprechende "Aktien" kaufen und z.B. auch verschenken.
Gebäudewirtschaft
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sparen fängt im Kleinen an. Als Bürger von Trier bin ich mir der misslichen finanziellen Lage unserer Stadt schmerzlich bewusst. Überall muss und soll gespart werden. Hier ein Vorschlag von mir:
Ich besuche zur Zeit einen Abendkurs der Volkshochschule Trier. Dieser findet in der BBS Gebäudeteil C statt. Vor zwei Wochen ist mir dort etwas aufgefallen. Ich musste zur Toilette und benutzte die Knabentoilette im 3. Obergeschoss. Dort stellte ich fest, dass die Wasserspülung von allen drei nebeneinander liegenden Toiletten, aufgrund von defekten Dichtungen permanent und in einem ziemlich starken Rinnsal liefen.
Wenn man weiß, dass ein permanent tropfender Wasserhahn einen Wasserverlust von bis zu 10 Litern verursachen kann, dann kann man sich ungefähr vorstellen, welcher Wasserverlust allein diese 3 defekten Wasserspülungen verursachen. Geht man nun davon aus, dass dies nicht die einzigen defekten Wasserspülungen in diesem Haus sind (und ich glaube davon kann man ausgehen), dann kann man sich weiter vorstellen wie viel Wasser in diesem Gebäude alljährlich vergeudet, aber trotzdem bezahlt werden muss.
Ich kann mir vorstellen, dass es in vielen anderen öffentlichen Gebäuden nicht viel besser aussieht, speziell in den Schulgebäuden. Ich frage mich daher, ob es nicht sinnvoll wäre, die städtischen Hausmeister mit der Überprüfung der Toilettenspülungen zu beauftragen und defekte Dichtungen (Cent-Beträge) von diesen austauschen zu lassen.
Auch wenn es Ihnen vielleicht lächerlich vorkommt, so ist dies ein ernst gemeinter Vorschlag, den ich Sie bitte in Betracht zu ziehen.
Öffentliche Toiletten
2004 wurde in Wangen im Allgäu die "Nette Toilette" eingeführt. Die Wangener haben ihre öffentlichen Toiletten abgeschafft und mit interessierten Gastronomiebetrieben vereinbart, dass sie ihre Toiletten gegen eine monatliche Zahlung von 30 € öffentlich zugänglich machen. Die Stadt spart dabei die Einrichtung/ Instandhaltung der Toiletten und alles, was noch damit zusammenhängt. Die teilnehmenden Gastronomiebetriebe werden mit einem Aufkleber an der Tür gekennzeichnet. So weit ich weiß wurden hier gute Erfahrungen gemacht, so dass viele Städte das System übernommen haben. Problematisch sehe ich dabei die Bindung an die Öffnungszeiten der Lokale. Vielleicht gäbe es aber auch die Möglichkeit einer Kombination aus "netter" und öffentlicher Toilette.
Patenschaft für Grünanlagen in Wohngebieten - Sparen und Verschönern
Situation:
In vielen Stadtteilen befinden sich Grünanlagen in kleinen Flächen, die in der Regel mit Gras bewachsen sind und mehr oder weniger regelmäßig gemäht werden (müssen). Meistens hinterlassen sie einen ungepflegten Eindruck.
Vorschlag:
Für diese Grünflächen können Patenschaften vergeben werden, d.h. Anwohner erhalten das Recht, in der Umgebung ihres Hauses oder ihrer Wohnung eine Grünfläche zu bepflanzen. Dafür werden dem Standort entsprechende Richtlinien über die Art oder Höhe der Bepflanzung vorgegeben.
Ein Patenschaftsschild zeigt, wer sich um die Bepflanzung kümmert und verhindert ungefugtes Ausreissen durch Andere.
In Frage kommende Flächen:
Typischerweise wohnungsnahe Flächen, wie Parkbuchten, Verkehrsberuhigungen, kleine Grünflächen etc.
Effekt:
Das Patenschaftsmodell hat zwei Effekte:
1. Einsparung der Pflegekosten für die Stadt
2. Verschönerung der Stadt
Umsetzungschance:
An einigen Stellen in der Stadt konnten bereits solche Initiativen von Bürgern beobachtet werden. Eine offizielle "Freigabe" durch die Stadt würde mit Sicherheit eine große Ressonanz finden.
Eine Beteiligung von Gärtnereien und Gartenmärkten - vor allem bei größeren Flächen oder durch Pflanzenspenden - sollte man nicht ausschließen. Mancher wäre bestimmt nicht böse, sich hier präsentieren zu dürfen.
Kreisverkehre statt Ampelkreuzungen
Ampelkreuzungen sind in der Investition und Unterhaltung sehr teuer und in der Wirkung suboptimal, weil sie viel Zeit und Kapazität vergeuden. Eine Alternative sind Kreisverkehre, vor allem Midi- und Minikreisel erlauben es, den Verkehr deutlich flüssiger und verlustzeitfreier abzuwickeln und das Straßenbild zu verschönern. Andere Regionen und Städte wenden Kreisverkehre mit System und großem Spar- und Verkehrsverbesserungserfolg an (vor allem in UK, Frankreich, Niederlande und NRW). Die Stadt sollte an möglichst vielen Stellen Ampelkreuzungen in Kreisverkehre umwandeln, dafür gibt es sehr kostengünstige Umbauvarianten. Achten muß man allerdings im Detail auf die Belange von Fußgängern und Radfahrern, weil man da dumme Fehler machen kann. Aber die Verwaltung sollte das schnell lernen, wie man das verhindert.
Bürgerengagement stärken
Vielen Bürgern ist die finanzielle Situation der Stadt durchaus bewusst und sie sind daher auch bereit ehrenamtlich bei der Realisierung von Projekten mit "anzupacken". Leider entsteht immer wieder der Eindruck, dass verschiedene Ämter diesen Einsatz mit einem Wust an Vorschriften sowie Haftungs- und Garantiefragen abwürgen und blockieren.
Beispiel: "Rastplatz" Ehrang - Ein Treffpunkt für Jugendliche (Unterstand und Grillstelle) sollte von Jugendlichen und Ehrenamtlichen weitgehend selbst erstellt werden. Durch die Einbeziehung der Jugendlichen sollte eine stärkere Identifikation mit dem Platz und ein größeres Verantwortungsbewusstsein erreicht werden. Aus oben genannten Gründen bleibt es für die Helfer aber weitgehend beim "Zuschauen" und für den städtischen Haushalt bei einer höheren Belastung.
Vorschlag: Mut zu mehr Kreativität seitens der Verwaltung beim Finden von Möglichkeiten, das Bürgerengagement zu unterstützen.
Beim Bau könnten Ehrentamtliche das Unfallrisiko selbst tragen. Die Nutzung des Rastplatzes kann ebenfalls "auf eigenes Risiko" (Hinweis durch Schilder) erfolgen.
Vorteile:
Stärkung der Identität mit dem Stadteil
Stärkung des Gemeinsinns
Steigerung des Ansehens der Verwaltung beim Bürger
Entlastung des städtischen Haushaltes
Patenschaften für Spielplätze oder ähnlichem
Viele Gutmenschen zahlen monatlich einen Obulus für ein unbekanntes Kind in Afrika oder eine Ziege im Forstgehege Weißhauswald. Eine unbestritten löbliche Tat. Aber warum gibt es keine Patenschaften für städtische Einrichtungen, wie zum Beispiel die unzähligen Spielplätze im Stadtgebiet. Warum werden gibt es keine "Spielplatzpaten"?
Entweder könnten Vereine oder Unternehmen gleich eine Gesamtpatenschaft durch Finanzhilfen oder freiwillige Arbeitseinsätze. Zusätzlich wäre aber auch ein Finanzierungs(Spenden)modell denkbar, mit dem sich der Bürger monatlich, vierteljährlich oder jährlich an einem bestimmten Projekt oder der Unterhaltung eines bestimmten Platzes beteiligt. Wichtig ist, dass ein unmittelbarer Bezug zwischen Geldgeber und seiner Patenschaft/seinem Projekt bestünde.
Sicherung des Fahrradweges im unteren Bereich der Karl-Marx-Straße
Der Fahrradweg in der Karl-Marx-Straße ist die wichtigste Verbindung zwischen den westlichen Stadtteilen und der Innenstadt. Häufig ist dieser zugeparkt, obwohl auf der anderen Straßenseite noch freie Parkplätze vorhanden sind. Fahradfahrerinnen und Fahrradfahrer – ebenso Menschen mit Kinderwagen, Rollator und Rollstuhl – können oft nur auf die Fahrbahn ausweichen und sind häufig gefährlichen Situationen ausgesetzt, da die Straße eng und viel befahren ist. Das Anbringen von Pollern würde dem illegalen Parken ein Ende setzen.
Beleuchtung Grundschule Trier-Irsch
Öfters brennt dort die ganze Nacht das Licht durch (Toiletten, Klasenräume). Mitten in der Nacht reagiert der außen angebrachte Scheinwerfer auf jedes vorbeifahrende Auto.
Es ist zu überlegen, ob hier nicht eine intelligentere Lichtsteuerung Stromkosten einsparen kann.
Kreisverkehr
Dieser Vorschlag ist als allgemeine Anregung zu verstehen, generell bei Umsetzung ohnehin geplanter Projekte doch bitte statt einer Erneuerung einer Kreuzung mit Ampelanlage einen Kreisverkehr zur Verbesserungdes Verkehrsflusses einzusetzen. Vielleicht sind dadurch die Anfangsinvestitionen etwas höher anzusiedeln, aber zusätzlich zum fehlenden Stromverbrauch dürfte ein Kreisverkehr wartungsarmer sein und durch geringere Wartezeiten auch die Feinstaubbelastung und die Lärmbelastung mindern!
Fahrradbügel als Poller-Ersatz
Entlang von Engstellen auf dem Bürgersteig, speziell in der Paulin- und in der Saarstraße / Matthiasstraße versperren oft haltende und verbotenerweise parkende Fahrzeuge Fußgängern das passieren. Ähnlich wie etwa vor dem Ladengeschäft der NORMA und anderer Häuser könnte das vermehrte Aufstellen von Fahrradbügeln als „Poller-Ersatz“ zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Gehsteige werden nicht mehr von KFZ verstellt und Fahrräder können einfacher und vor allem sicherer abgestellt werden.
Gutachten-Verzeichnis öffentlich vorhalten
In den letzten Jahren verstärkt sich der Eindruck, dass verstärkt Gutachten vom Rat beschlossen und von der Verwaltung in Auftrag gegeben werden, aber nicht v o r einer erwogenen Maßnahme, sondern a n s t a t t einer Maßnahme, um nicht den Eindruck von Untätigkeit zu erwecken und das Thema erst einmal vertagen zu können. Man könnte viel Geld sparen, wenn nur noch Gutachten in Auftrag gegeben würden, falls eine ernsthafte Absicht und eine realistische Aussicht auf zeitnahe Verwirklichung einer Maßnahme besteht. Für die Bürger sollte über mehrere Jahre hinweg ein Verzeichnis aller eingeholten Gutachten mit Kostenangabe und Ergebnis offen gelegt werden.
Eine Beschränkung des jährlichen "Gutachtenbudgets" könnte auch sinnvoll sein.
Alle Signale auf Rot?!
An mehreren Stellen in Trier - beispielsweise Ecke Theodor-Heuss-Allee / Christophstraße Richtung Innenstadt - ist die Ampelschaltung nicht nachvollziehbar: Die Autos können nur von einer Seite kommen und haben Rot. Die Fußgänger haben über einen viel zu langen Zeitraum aber ebenfalls Rot, so dass sich Fußgänger und Autofahrer des öfteren einfach nur schulterzuckend und kopfschüttelnd anschauen und - im besten Fall ("Den Kindern ein Vorbild") - warten.
Paten für ein baumstarkes Trier!
In Trier gibt es sehr viele Straßen, die leider ein sehr hartes, steinernes Anmutung haben, da in ihnen keinerlei Grünflächen oder Bepflanzung existieren. Wie viel attraktiver wären diese Straßen, gäbe es Bäume, die das Straßenbild auflockerten, im Sommer Schatten spendeten und nebenbei die Luft verbessern würden. Besonders schade ist es zu sehen, dass es in manchen Straßen Baumscheiben gibt auf denen vormals Bäume standen, diese nun jedoch seit langem leer sind.
Die Idee ist es nun Paten zu finden, die einen Baum spenden möchten, sei es zur Geburt ihres Kindes, einer Hochzeit oder zum Gedenken an ein besonderes Ereignis. Diese bekämen die Gelegenheit ihren Baum, der allerdings vorher festgelegt wird (wie das ganze Verfahren zuvor festgezurrt sein muss) aufzustellen (Ein Erlebnis für die ganze Familie) und ihn mit einer davor gestellten Plakette zu verzieren. Eine Baumpatenschaft kostet immer gleich viel pro Baum und sollte ein runder Betrag sein (ca. 500 bis 1000 Euro). Ob dies reicht, um das "Straßenbegleitgrün" in manchen Straßen zu erneuern oder gar erst einzuführen sei dahingestellt, es wäre aber eine zusätzliche Kofinanzierung und ermöglicht vielleicht erst weitere Arbeiten. Darüber hinaus könnte man über eine weitere Einbindung der Paten nachdenken, wie zum Beispiel bei der Laubbeseitigung.
Ganztägig befahrbare Fahrradroute in Ost-West-Richtung durch die Altstadt (Kornmarkt)
(schon einmal vorgeschlagen) Die Bedenkenträger sehen es als Problem, dass das "Franz-Mohr-Gässchen" (auch "Vereinsbankpassage") Privateigentum sei und eine Grunddienstbarkeit nur für Fußgängerverkehr besitze. Vorschlag: Mit dem/n Eigentümer/n verhandeln zugunsten eines Fahrrechts für Radler, anschließend das erforderliche Verkehrsrechtsverfahren. Dauerlösung für den Kornmarkt finden.
Infrastrukturleistungen der Stadt
Die Stadt finanziert in vielen Bereichen - Verkehr, Bildung, Kultur und so weiter - Infrastrukturleistungen, von denen in erheblichem Maße die Landkreise profitieren. Da Eingemeindungen kaum in Frage kommen, sollten mehr Verbundlösungen gesucht werden, um eine nutzungsgerechte Finanzierung zu finden.
Car-Sharing und eAutos
Car-Sharing mit eAutos fördern. Die SWT (Stadtwerke Trier) sollen ein Konzept entwickeln, um Bus mit Car-Sharing wechselseitig attraktiv zu machen, zum Beispiel durch Rabatte (zum Beispiel wer eine Jahreskarte kauft, kriegt 15 % Rabatt auf Car-Sharing). Für Dienstfahrten der Stadtverwaltung Car-Sharing nutzen mit eAutos. Im Erdgeschoss der Parkhäuser Stellplätze für Car-Sharing-eAutos vorsehen. Daimler hat in Ulm 50 Smart dafür zur Verfügung gestellt – warum in Trier nicht ein privater Anbieter?
Namensvergabe der Arena Trier
Warum bekommt die Arena Trier nicht einen Sponsornamen?
Fuhrpark der SWT
Die Stadtwerke sollten ihren gesamten Fuhrpark schrittweise, aber von außen deutlich erkennbar, auf Elektroautos umstellen
Bessere Nutzung und Vernetzung der Ämter im Rathaus
Um Kosten einsparen zu können, sollten gleiche Funktionen in verschiedenen Ämtern zusammen gelegt werden.
Warum hat (fast) jedes Amt eine eigene Kleiderkammer? Wäre es nicht möglich diese zu einer zusammen zu legen? Auch ein Zentraleinkauf für alle Ämter wäre durchaus machbar. Bei höheren Einkaufswerten bei einem Lieferanten sind normalerweise bessere Preise zu erzielen.
Schulen - Gebäudeprogramm
Angesichts der maroden Finanzen ist eine Sicherung / Verbesserung der Qualität von Schulgebäuden nur durch eine Verringerung der Anzahl möglich.Die Konsequenz: Zusammenlegung von Schulen, die nicht ausgelastet sind. Veräußerung aufgegebener Gebäude. Verwendung der Mittel in anderen Schulgebäuden. Weniger ist Mehr!
Energiespar-Coaching
Bedienstete des Öffentlichen Dienstes in Trier sollen ein Energiespar-Coaching erhalten um Heiz- und Stromkosten im Verwaltungsalltag sparen zu können.
Zusammenlegung von Schulen
Zusammenlegung von Schulen in räumlicher Nachbarschaft, Verkauf der Schulimmobilien, Verwendung der Verkaufserlöse zur Sanierung der übrigen Schulgebäude
