Rat stimmt zu, Dritte zuständig
Niedrigere Preise für Busse erhöhen Fahrgastzahlen und Einnahmen
Um die Fahrgastzahlen zu erhöhen, sollten die Preise gesenkt werden. Insgesamt könnten damit die Einnahmen steigen.
Wer zahlt freiwillig 4,80 € für hin und zurück aus den Höhen-Stadtteilen für den Bus, wenn er motorisiert ist (man stelle sich das mal zu Zeiten der DM vor, 9,60 DM, man hätte die Planer für verrückt erklärt).
Mehreinnahmen im öffentlichen Nahverkehr durch Fahrpreisreduzierung
Durch eine Reduzierung der Fahrpreise im öffentlichen Nahverkehr würden sich viele Bürger und Bürgerinnen zum Umstieg von einem Auto auf ein öffentliches Nahverkehrsmittel bewegen lassen. Dies hätte zur Folge, dass sich hieraus für Stadt Trier mehrere Vorteile ergeben würden.
- Weniger Verkehrslärm auf der Straße
- Reduzierung der Parkpatznot
- Geringere Lärmbelästigung
- Mehreinnahmen im öffentlichen Nahverkehr (Die Menge machts!)
Einige Städte in der Bundesrepublik sind uns auf diesem Gebiet bereits voraus.
ÖPNV
Stark verbilligte Jahresnetzkarten für ÖPNV anbieten und bewerben
ÖPNV für Jugendliche attraktiver machen
Wenn ein Kind oder ein Jugendlicher einmal pro Woche den Bus nehmen möchte, ist das recht teuer - und viele nehmen den Bus lieber, da das Fahrradfahren zu gefährlich ist! Wie wäre es, Streifenkarten anzubieten, damit das Fahren günstiger wird? Dann würden auch viele "Elterntaxifahrten" wegfallen, welche die Stadt verpesten, verstopfen und wiederum die Radfahrer ärgern. Zudem werden in vielen "neuen" Stadtteilen junge Familien angeworben, die zusätzlich mindestens ein- bis zweimal täglich mit dem Auto in die Innenstadt fahren - der Fehrkehskollaps ist hier schon jeden Morgen zu beobachten (z.B. Kreisel Kaiserthermen).
Vernetzung von Bus und Regionalbahn erhalten
Es besteht der dringende Wunsch, dass, wie bisher, die Vernetzung der Fahrpläne der Buslinien 8, 17 und 87 mit der Regionalbahn erhalten bleibt. Durch geschicktes Umsteigen vom Bus auf die Bahn beziehungsweise umgekehrt ergeben sich heute schon kürzere Fahrtzeiten.
Schülerbeförderungskosten
Die Stadt sollte beim Land darauf drängen, dass nicht sie als Träger der Schule, die die Kinder aus dem Umland besuchen, die Kosten der Schülerbeförderung zahlen muss. Vielmehr sollten das die Gemeinden zahlen, aus denen die Schüler kommen.
Günstigere Bahn-Preise innerhalb der Stadt und Wasserbillig-Trier!
Innerhalb der Stadt und auf der Strecke Wasserbillig-Trier, soll die Deutsche Bahn mit günstigen Preisen mehr Fahrgäste anlocken, um die ummweltbewusstere und ökulogischere Bahn als Teil des ÖPNV attraktiv zu machen. Ich bin mir sicher, dass mehr Luxeburger nach Trier zum Einkaufen kommen würden und viele umweltbewusste Luxemburger und Trierer vom Auto auf die Bahn wechseln würden! Die Deutsche Bahn könnte so auf regionaler Ebene mehr verdienen, denn die Masse macht's ja bekanntlich.
Die längere Strecke Luxemburg-Wasserbillig kostet z.Z. 1,50 € (2 Stunden-Ticket für Hin- und Rückfahrt). Schüler und Studenten mit Jumbo-Karte (50 €/Jahr fahren kostenlos).
Dagegen die viel kürzere Strecke Wasserbillig-Trier kostet z.Z. 6 € (Hin- und Rückfahrt); das ist Wucher!!!
Es müsste meiner Meinung nach ein günstiger Stadtticket für unter 30 € im Monat (unter 20 € für Studenten) oder ein günstiger Jahresabonnement geben. Zudem sollte es für die vielen Luxemburger Studenten und die Arbeitnehmer in Luxemburg ein günstiges WOCHENPENDLER-Abonnement geben, welches pro Hin- und Rückfahr max. 1 € kostet. Eine normale Bahnfahrt sollte bei 1,50 € für hin und zurück (Wasserbillig-Trier) liegen. Sonnst bleibt nur die alternative Auto oder Schwarzfahrt!
Südbahnhof für Alle - mehr als 25 Stufen zum Glück...
Ich schlage der städtischen Verwaltung vor, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn, einen behindertengerechten Zugang zum Bahnhof Trier-Süd zu ermöglichen, um allen Gesellschaftsgruppen in Heiligkreuz und Trier-Süd den Zugang zum ÖNPV in Trier und zum regionalen und überregionalen Bahnanschluss zu erleichtern.
Reduzierung von bedenklichen Emissionen der Industrie im Stadtteil Pfalzel
Der Schutz des Bürgers sollte in jeder Stadt groß geschrieben werden. Es kann nicht angehen, daß bei Ostwind im Ortsteil Pfalzel die Bürger einen scharfen übelriechenden Geruch (der an verbrannte Plastiktüten erinnert) einatmen. Manche Bürger klagen dabei über Augenbrennen und Kopfschmerzen.
In diesem Zusammenhang sollte ein unabhängiges Gremium diesbezüglich die ansässigen Industrieunternehmen überprüfen. Falls eine Gesundheitsgefährdung der Bürger vorläge, sollte die Stadt umgehend handeln.
Es beunruhigt viele pflalzler Bürger, in Bezug auf den beißenden Plastikgeruch, dass in unmittelbarer Nähe des Wohngebietes ein Unternehmen ansässig ist, das im 24 Stundenbetrieb Kunststoffabfälle recycelt, dass mit einer Jahresproduktion von mehreren tausend Tonnen das drittgrößte Unternehmen dieser Art darstellt. Und die Unruhe der Bürger kommt daher, dass bei Ostwind der oben genannte Geruch in Höhe dieses Unternehmens am stärksten ist.
Busverbindung AWO Seniorenheim / Feyen-Weismark
Die Bewohner des AWO Seniorenheims auf der Härenwies haben keinen Anschluss zum öffentlichen Busverkehrsnetz. Viele Bewohner wünschen sich eine Busverbindung in die Stadt, um Besorgungen zu erledigen oder die Familie und Bekannte zu besuchen. Gerade jetzt, wo das Südbad neu eröffnet hat, würde sich eine Bushaltestelle umso mehr lohnen. Aus Sicherheitsgründen könnten Regelungen getroffen werden, dass nur Personen mit einem bestimmten Ausweis mit dem Bus fahren dürfen. Viele Bewohner des Altenheims fühlen sich aufgrund der schlechten Anbindung abgeschottet und vernachlässigt.
ÖPNV Preise - StadtteilKarte
Im Bügergutachten wurde vor vielen Jahren ein Forderung diesbezüglich erhoben. Da es hier ein bestehendes gutes Verkehrsangebot gibt sollte geprüft werden ob durch ein verbessertes Preisangebots auch die Nutzungshäufigkeit verbessert werden kann. Verstärkte Nutzung würde m.E.eine Ergebnisverbesserung ermölichen
FH Busverbindung deutlich verbessern! Dadurch würde sich das Parkproblem an der FH auch lösen!
Von Trier Süd zum Beispiel ist die Verkehrsanbindung zur Fachhochschule (FH) sehr schlecht. Man muss umsteigen und ist mit Warten an der Porta knapp eine halbe Stunde unterwegs im Bus. Eine weitere Buslinie zur FH würde auch das Parkproblem an der FH ebenfalls lösen. Es müssen jetzt nicht alle 10 Minuten ein Bus zur FH fahren, aber alle 15 bis 20 Minuten wäre auch nicht schlecht und vor allem von Trier Süd aus müsste was unternommen werden.
Busse der Linie 118 auch als Linienverkehr zwischen Wasserbillig und Trier nutzbar machen
Die Orte Wasserbilligerbrück, Igel und Zewen könnten durch Einbeziehung der Linie 118 aus Luxemburg (jeweils sowohl Einsteige- als auch Aussteigemöglichkeit) deutlich besser an Trier angebunden werden und somit den Autoverkehr vermindern, zumal gerade auf der deutschen Seite in den Bussen auch noch Platz ist. Dies ist umweltbewusst, schont die Straßen und spart damit letztlich auch noch Kosten.
Nachtbusse
Trier muss aufwachen und merken, dass das Potenzial, das die unglaublich vielen jungen Menschen (Studenten, Schüler, Touris) in die Stadt bringen, einfach unglaublich gigantisch ist.
Ein erster Schritt wäre ein verbesserter Fahrplan im öffentlichen Nahverkehr. Für eine Großstadt kann es keine adäquate Lösung sein, dass nach 18.00 Uhr nur noch alle 15 Minuten ein Bus hoch zur Uni kommt, nach 20.00 Uhr sogar nur noch allgemein alle halbe Stunde mal ein Bus vom Bahnhof in die City fährt. Das ist einfach ein Witz, und kein Guter.
Die Busse müssen häufiger fahren und sie müssen auch einfach länger fahren. Das besagter Bus vom Hauptbahnhof zur Porta auch nur bis 24.00 Uhr fährt ist für eine Großstadt, die Trier nunmal ist, einfach nicht akzeptabel.
Es wäre auch positiv, wenn die 5 Busse, die sich alle gleichzeitig am Hauptbahnhof treffen, nicht alle gleichzeitig um Punkt 20.00 Uhr und und Punkt 20.30 Uhr (usw.) wieder abfahren würden, sondern mit einer Differenz von 5 oder 10 Minuten. Damit würde man die Chance, dass man nicht 30 Minuten auf einen Bus warten muss, der in die Stadt fährt, stark erhöhen.
Barrierefreies Trier
Die Stadt Trier ist vor allem in der Innenstadt nur sehr schwer für Rollstuhlfahrer zu durchqueren. Daher werden folgende Vorschläge für die Umgestaltung einer barrierefreien Innenstadt gegeben:
- Bürgersteige niedriger und behindertengerecht machen. Für Rollstuhlfahrer ist es kaum möglich, ohne Hilfe in die Stadt zu gelangen.
- Kopfsteinpflaster insbesondere am Hauptmarkt und Simeonstraße für Rollstuhlfahrer sehr schwer zu befahren. Ein ca. 2 m breiter Weg für Rollstuhlfahrer würde das Fahren enorm erleichtern.
- Fußgängerampel Böhmerstraße-Nikolaus-Koch-Platz sollte wieder errichtet werden, da es das Überqueren der Straße erheblich vereinfachen würde und weniger gefährlich wäre für Rollstuhlfahrer.
- Aufzüge in öffentlichen und privaten Gebäuden sollten länger geöffent sein.
- in der Innenstadt müsste es mehr behindertengerechte Toiletten geben, vor allem in der Nähe Hauptmarkt.
Die genannten Vorschläge betreffen neben Rollstuhlfahrern auch Eltern mit Kinderwagen.
Längere Öffnungszeiten für die Porta
In den Sommermonaten sollte der Zugang zur Porta Nigra und eventuell auch zum Stadtmuseum am Abend länger als bis 18 Uhr möglich sein, zumindest an 1 bis 2 Tagen in der Woche. Während in der ganzen Stadt gerade an heißen Tagen am Abend noch viel los ist, schließt das Trierer Wahrzeichen bereits kurz nach der Nachmittagshitze seine Tore. Viele Besucher würde gewiss lieber in den Abendstunden die Treppen zur Porta emporsteigen und den Blick über die Stadt genießen. Nicht zuletzt um die blaue Stunde für schöne Urlaubsfotos zu nutzen.
Abfallverwertung
Das Potenzial für die energetische oder industrielle Nutzung biogener Abfälle und Reststoffe prüfen. Wie kann es erhöht, wie ausgeschöpft, wie kann es verkauft werden?
Bewirtschaftung von Regenwasser, Dachbegrünung
Anstatt Regenwasser über die Mischwasserkanalisation der Kläranlage zuzuführen, sollte dessen Bewirtschaftung gefördert werden.
In einem ersten Schritt könnte die Stadt ihre eigenen Dachflächen an Zisternen anschließen und mit diesem Grauwasser ihre eigenen Toiletten betreiben.
Im zweiten Schritt könnte über eine unterschiedliche Abgabenordnung für versiegelte Flächen/Dachflächen nachgedacht werden, damit sich für Hausbesitzer der Einbau der Zisternen lohnt, weil die "Entsorgung" über das Kanalnetz teurer wäre, auf Dauer.
Mit den höheren Abgaben könnten Einnahmen erzielt werden, die wiederum dem Klimaschutz zugute kommen.
Alternativ:
Begrünte Dächer könnten aufgrund ihres geringeren Wasserabflusses abgabentechnisch begünstigt werden, was über die Jahre zu mehr Gründächern führen sollte und dem innerstädtischen Klima gut tut.
Schulen und Stadtteilbudgets
Die Stadt kann bei den Schulen dann sparen, wenn sie sich insbesondere bei den weiterführenden Schulen mit Blick auf die zukünftige Schülerentwicklung auf das Wesentliche konzentriert und in diesem Bereich einer Inflation an Neubauten kritisch gegenüber steht. Die Diskussionen am "Runden Tisch" gehen leider auch mehr in die Richtung, neue Schulformen möglichst oft in der Stadt zu installieren, ohne kritisch die Zahlen zu hinterfragen. Weiterhin gehört auch eine enge Zusammenarbeit mit dem Kreis dazu, der dieser Inflation aber noch mehr unterliegt! Ein Sparen bei den Kleinsten im Grundschulbereich halte ich dagegen gerade auch aus strukturellen sozialen Gründen für vollkommen falsch. Man kann nicht einerseits z.B. möglichst viele IGS-Schulen verlangen und andererseits bei den Grundschulen Tribut zollen. Zudem ist das Konzept der IGS bzw. Realschulen Plus nicht bis zu Ende gedacht. Ich meine damit die Jahrgangsstufen 11 und 12 der Realschulen Plus, die als berufsbildende Schulform deklariert sind und damit auch dorthin gehört. Alleine diese Entscheidung erspart dem Sachkostenträger viel Geld!
Die Stadt wäre gut beraten, wenn sie den Stadtteilbudgets mehr finanzielle Mittel (leider sicherlich zu Lasten anderer Budgets) zur Verfügung stellen würde, weil die ortsansässigen Beiratsmitglieder die stadtteilbezogenen Bedürfnisse eher erkennen können und zudem die Identifikation mit deren Maßnahmen in der Bevölkerung viel größer ist, weil man als (Stadtteil-)Bürger seinen direkten Einfluss eher erkennen kann.
