in Planung

Fahradständer Hbf

von: Sniff; 06.10.2009; Nummer: 2384
Stadtteil: Trier-Mitte-Gartenfeld; Wirkung: Ausgabe; Thema: Verkehr, Rad, Fuß
4.316665
Durchschnitt: 1,32 (120mal bewertet)

Die Fahrradständer vor dem Hauptbahnhof und dem Alleencenter reichen nicht aus.

Hierzu müssen keine teuren neuen Ständer installiert werden, sondern es genügen einfache Stangen, wie sie z.T. schon angebracht sind und insbesondere ein größerer ausgewiesener Platz für die Fahrräder.

(Zusätzlich wäre eine Kamera(-attrappe) oder ein Hinweis auf Überwachung des Platzes etwas, das jeder, der sein Fahrrad dort abstellt begrüßen würde.)

Redaktion
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft

Status der Umsetzung

in Planung

Umsetzung

Es wird weiterhin auf die geplante Fahrradstation verwiesen. In Randbereichen wurden im Bereich der Parkplätze mehrere Fahrradbügel nachgerüstet.

Ergebnis des Rates

Die Realisierung der Maßnahme ist vorgesehen. Ein konkreter Termin kann aber noch nicht benannt werden.

Verwaltungshinweis für den Rat

In diesem Zusammenhang ist auf die geplante Fahrradstation am Hauptbahnhof zu verweisen (vgl. Stadtvorstandsvorlage 036/2008 sowie Stadtratsbeschluss 362/2008). Eine Neuordnung der Fahrradabstellmöglichkeiten im Bahnhofsumfeld ist mit dieser Planung sowie auch den Überlegungen zur Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes (Bahnhofsworkshop 2006) abzustimmen.

Zu beachten ist auch, dass sich die meisten der derzeit vorhandenen Fahrradständer auf dem Gelände der DB AG befinden. Vorplanungen und Abstimmungen bezüglich der Fahrradstation laufen derzeit. Mit einer Förderung von 85 Prozent bzw. 800,-- Euro pro Stellplatz vom Land ist zu rechnen.

Da eine zeitnahe Realisierung einer Fahrradstation somit grundsätzlich möglich erscheint, sind kurzfristige Umbauten der vorhandenen Abstellanlagen nicht sinnvoll. Die Planungen für die Fahrradstation sollen zügig fortgesetzt werden und die Neuordnung der verbleibenden Fahrradabstellmöglichkeiten im Bahnhofsumfeld damit koordiniert werden.

Kommentar Ortsbeirat

Der Vorschlag wird vom Ortsbeirat Trier-Mitte unterstützt.

Durchgehender Fahrradweg Kürenzerstr - Nordallee - Katharinenufer

von: Sniff; 06.10.2009; Nummer: 2387
Stadtteil: Trier (gesamt); Wirkung: Ausgabe; Thema: Verkehr, Rad, Fuß
4.313255
Durchschnitt: 1,31 (83mal bewertet)

Bisher gibt es keinen durchgehenden Fahrradweg von der Kürenzerstraße in die Nordallee und innerhalb der Nordallee. Ebenso fehlt eine Verbindung von der Nordalle zum Katharinenufer. Deshalb sind die vorhandenen Wege nicht nutzbar oder erfordern einen gefährlichen Wechsel von Fahrradweg auf die Straße.

In dieser Weise wäre es generell angebracht in Trier die Verkehrsführung für Fahrradwege zu überprüfen und vorhandene Fahrradwegstücke zu verbinden. Hierzu sind häufig keine teuren Investitionen erforderlich sondern zumeist lediglich Markierungen. Fahrradfahrer brauchen eigene Wege zum Fahren oder zumindestens sollte für alle Verkehrsteilnehmern ersichtlich sein, wo Fahrräder (sicher) fahren können/sollen!

Außerdem wäre es nicht nur für Fahrradfahrer sicherer, sondern auch für Rollstuhlfahrer angenehmer, wenn vorhandene abgeflachte Bordsteine von Fußgänger- und Fahrradwegen an den Straßenübergängen ebenerdig wären. Als Beispiel lässt sich hier die Kohlenstraße gegenüber des Einkaufszentrums nennen. Relativ neue Gehwege, z.T. mit Fahrradweg, und dennoch haben die Bordsteine an den Straßenübergängen eine Höhe von 5-10cm.

Redaktion
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft

Status der Umsetzung

in Planung

Umsetzung

Für den Bereich Anbindung an das Katharinenufer liegt eine Vorplanung für den Ausbau eines Radwegs Schießgraben von Ostallee bis Uferstraße vor. Anfang 2010 wurde hierfür ein Antrag auf Zuwendnungen nach dem Investitionsstockprogramm gestellt. Eine Bewilligung liegt bis dato nicht vor. Weitere Planungen in dem restlichen Bereich sind abhängig von den Ergebnis-Konzepten aus den Projekten "Umgestaltung Bahnhofsvorplatz" und "Wettbewerb Porta-Nigra-Platz".

Verwaltungshinweis für den Rat

Sämtliche in dem Vorschlag benannten Bereiche stellen Schwerpunkte der Planungen der Stadt dar.

Neben dem vorgesehenen Ausbau der Kürenzer Straße im Zuge des so genannten Moselbahndurchbruchs (bei welchem geeignete Radverkehrsanlagen mit eingeplant werden; Planungskosten sind im Haushaltsentwurf 2010 eingeplant; ab 2011 ist die Maßnahme im Investitionshaushalt eingeplant), ist gemäß dem in Aufstellung befindlichen Radverkehrskonzept insbesondere die Verbindung zwischen Hauptbahnhof und Porta Nigra dringend zu verbessern. Hierzu werden im Rahmen des Radverkehrskonzeptes konkrete Maßnahmen zur kurzfristigen Verbesserung vorgeschlagen.

Darüber hinaus werden auch im Rahmen der mittel- bis langfristigen Überlegungen zur Bahnhofumfeldgestaltung sowie dem Wettbewerb zur Neugestaltung des Porta-Nigra-Umfeldes die Belange des Radverkehrs berücksichtigt.

Auch der Bereich Schießgraben, der ebenfalls auf der hier genannten Verbindung liegt – stellt gemäß Entwurf des Radverkehrskonzeptes einen besonders wichtigen Lückenschluss im Radverkehrsnetz dar. Da hier bereits ein Fußweg vorhanden ist, ist diese Maßnahme mit relativ wenig Aufwand umsetzbar.

Ebenso werden im Radverkehrskonzept zahlreiche weitere Maßnahmen vorgeschlagen, die mit relativ geringem finanziellem Aufwand umsetzbar sind. Auch die Absenkung von Bordsteinen ist dabei eine von vielen vorgeschlagenen Maßnahmen – allerdings eine, die in der Summe relativ teuer ist. Zudem sind hierbei auch die Belange von sehbehinderten Menschen sowie auch Aspekte der Wasserführung mit zu berücksichtigen.

Eine Priorisierung einzelner Maßnahmen erfolgt im Jahr 2010 im Rahmen der Erarbeitung des Mobilitätskonzeptes Trier 2020. Daran anschließend sind dann konkrete Maßnahmen zu planen und die Finanzierung sicher zu stellen.

Aufenthaltsqualität an der Mosel aufwerten

von: Bürgergutachten; 13.06.2009; Nummer: 1686
Stadtteil: Trier-Mitte-Gartenfeld; Wirkung: Ausgabe; Thema: Zusätzliche Themen
4.28342
Durchschnitt: 1,28 (187mal bewertet)

Aufenthaltsqualität an der Mosel aufwerten.

Redaktion
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft

Status der Umsetzung

in Planung

Umsetzung

Die Verwaltung plant einen städtebaulichen Wettbewerb für die Neugestaltung der Brückenköpfe der Römerbrücke, in den auch ein Uferabschnitt auf beiden Seiten der Mosel, von der Höhe Gilbertstraße (Flusskilometer 193,4) bis zum alten Moselkran (km 192,5) einbezogen werden soll. Im Rahnen der Planungen ist unter anderen ein Fach- und ein Bürgerworkshop vorgesehen, für die derzeit die Grundlagen aufbereitet werden.

Ergebnis des Rates

Für die Gesamtkonzeption „Stadt am Fluss“ wurden im Haushalt 2011 weitere Mittel bereitgestellt.

Verwaltungshinweis für den Rat

Die Massnahme wird im Prozess "Stadt am Fluss" berücksichtigt.

Kommentar Ortsbeirat

Der Vorschlag wird vom Ortsbeirat Trier-Mitte unterstützt.

Mehr Einbahnstraßen für Radfahrer freigeben

von: Anwohner; 08.10.2009; Nummer: 2433
Stadtteil: Trier (gesamt); Wirkung: kostenneutral; Thema: Verkehr, Rad, Fuß
4.27778
Durchschnitt: 1,28 (108mal bewertet)

Alle Einbahnstraßen sollten geprüft werden, ob sie für den Radverkehr in Gegenrichtung freigegeben werden können. Warum sollte es z. B. in der Johannisstraße nicht möglich sein dies umzusetzen?

Redaktion
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft

Status der Umsetzung

in Planung

Verwaltungshinweis für den Rat

In Trier sind in der Vergangenheit bereits zahlreiche Einbahnstraßen für Radfahrer im Gegenverkehr geöffnet worden. Bei den noch nicht geöffneten Straßen handelt es sich in der Regel um solche, bei denen aufgrund der räumlichen bzw. Verkehrsverhältnisse (Mindestbreite, Verkehrsaufkommen, Höchstgeschwindigkeit, Busverkehr, Parkplatzsituation usw.) eine Öffnung gar nicht oder zumindest nicht ohne begleitende (Umbau-) Maßnahmen möglich ist.

Im Rahmen des derzeit in der Aufstellung befindlichen Radverkehrskonzeptes werden allerdings noch einmal die wichtigsten der noch nicht geöffneten Einbahnstraßen überprüft und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Herstellung eines sinnvollen Radverkehrsnetzes bewertet.

Die entsprechenden Vorschläge zur Öffnung weiterer Einbahnstraßen werden im Rahmen des Mobilitätskonzeptes unter Abwägung mit den Belangen der ebenfalls zu berücksichtigenden sonstigen Verkehrsträger in ein Integriertes Handlungskonzept münden. Die danach verbleibenden Streckenabschnitte, auf denen eine zusätzliche Öffnung sinnvoll und umsetzbar erscheint, sollen anschließend sukzessive konkret geplant, ggf. (bei Umbaubedarf) in den Haushalt eingestellt und zur Umsetzung gebracht werden. Siehe Anmerkungen zum Vorschlag Nr. 2558 und 2452.

Sinnvolle Fahrradwege

Bürgervorschlag
von: werker; 20.06.2010; Nummer: 3663
Stadtteil: Trier (gesamt); Wirkung: kostenneutral; Thema: Verkehr, Rad, Fuß
4.25641
Durchschnitt: 1,26 (78mal bewertet)

Viele Trierer Fahrradwege sind abgehackt/ nicht durchgängig befahrbar und führen somit zu fehlender Nutzung, stattdessen fahren die Fahrradfahrer auf der Straße oder (häufiger?) auf dem Bürgersteig. Gegenüber vergleichbaren Städten gibt es in Trier eher relativ wenig Fahrradwege und ehrlich gesagt auch relativ wenig Fahrradfahrer. In flacheren Städten wie Münster oder Bremen etc. gibt es ein vielfaches der hiesigen Radfahrer und entsprechend prozentual weniger Autos, aber auch in deutlich hügeligeren Gegenden wie z.B. Tübingen gibt es mindestens doppelt soviele Radfahrer ! M.E. wäre eine Prioritätenverschiebung für den Verkehr in der Innenstadt (!) sinnvoll.

Redaktion
Zuständigkeit: 
Stadt zuständig
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft
Verwaltung empfiehlt: 
bereits geplant

Status der Umsetzung

in Planung

Ergebnis des Rates

Dieser Vorschlag wurde bereits vor der Bürgerbeteiligung beschlossen und befindet sich in der Phase der Planung.

Verwaltungshinweis für den Rat

Im Rahmen des Mobilitätskonzeptes 2020 ist bereits der Entwurf für das Radvekehrskonzept vorgelegt worden, der einen systematischen Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur vorsieht. Im Zuge der Integration der Teilkonzepte für die einzelnen Verkehrsträger zu einem umfassenden Gesamtkonzept wird in den nächsten Monaten die Prioritätensetzung für die städtische Verkehrspolitik der kommenden Jahre zu beschließen sein. Mit dem Beschluss des Stadtrates zur Veränderung der Modal-Split-Werte von 2009 ist dabei die grundsätzliche Ausrichtung auf die Stärkung des Umweltverbundes bereits vorgegeben. Zum Umweltverbund gehören Fußgänger, Fahrräder, Bahn, Bus und Taxis sowie Carsharing.

Anbindung des Moselradweges an den Ruwertalradweg

von: bridget; 11.10.2009; Nummer: 2465
Stadtteil: Trier (gesamt); Wirkung: Ausgabe; Thema: Verkehr, Rad, Fuß
4.233335
Durchschnitt: 1,23 (90mal bewertet)

Momentan endet der Moselradweg am Verteilerkreis und man kann nur über die Löbstraße (für Fahrradfahrer eine höchst gefährliche Straße) den Ruwertalradweg erreichen. Diese Teilstrecke müsste radwegemäßig ausgebaut werden, um für Fahradfahrer eine sichere und attraktivere Anbindung zu schaffen (auch für den Fahrradtourismus sicher nicht uninteressant).

Redaktion
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft

Status der Umsetzung

in Planung

Umsetzung

Die Anbindung des Moselradweg an den Ruwertalradweg ist im Zuge der Maßnahmen "Ausbau der Loebstraße" und "Radweg Ruwer" geplant. Es ist vorgesehen und im Haushaltsplan 2010/2011 eingeplant, den Ruwertalradweg auf den ehemaligen Gleisanlagen im Bereich des alten Bahnhofs Ruwer bis zum nächsten Bahnübergang fortzuführen. Von der Stadtseite ist geplant, im Bereich der Loebstraße den Radweg bis zur Eisenbahnbrücke Pfalzel fortzusetzen. Der dann verbleibende Lückenschluss zwischen Eisenbahnbrücke und Bahnübergang Ruwer kann vorläufig über den Bereich Kläranlage und Grüneberg bis zum Bahnübergang umfahren werden.

Verwaltungshinweis für den Rat

Der Maßnahme wird auch im Rahmen des derzeit in Aufstellung befindlichen Radverkehrskonzeptes eine hohe Priorität zuerkannt. Sie sollte daher bevorzugt umgesetzt werden.

Als Zwischenlösung zum Neubau eines Zweirichtungsradwegs auf dem ehemaligen Moselbahngleis kommt auch die Markierung von Radfahr- bzw. Schutzstreifen auf der Ruwerer Straße in Frage. Die Weiterführung in Richtung Innenstadt erfolgt über die Straße Am Grüneberg und von dort aus alternativ über die Metternichstraße (Schutzstreifen vorhanden) oder die Loebstraße. Im Bereich der Loebstraße liegen fertige Planungen für einen Zweirichtungsradweg vor. Die Abstimmung mit den Belangen der Anlieger läuft.

Kommentar Ortsbeirat

Ortsbeirat Trier-Nord: Beim Neuausbau der Loebstraße soll ein Radweg bis zur Pfalzeler Brücke erstellt werden.

Mehr Fahrradbügel im gesamten Stadtgebiet

Bürgervorschlag
von: ms; 12.06.2010; Nummer: 3484
Stadtteil: Trier (gesamt); Wirkung: Investition mit Spareffekt; Thema: Verkehr, Rad, Fuß
4.15652
Durchschnitt: 1,16 (115mal bewertet)

Jeden Tag suchen Bürger in Trier vergeblich nach Möglichkeiten, ihr Rad anschließen zu können. Gerade im Bereich von Bushaltestellen müssen mehr Abstellmöglichkeiten geschaffen werden.
Würde das Fahrradfahrern dadurch erleichtert werden, wären sicherlich noch mehr Trierer bereit, öfters mal das Fahrrad anstelle ihres Autos zu nutzen.

Redaktion
Zuständigkeit: 
Stadt zuständig
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft
Verwaltung empfiehlt: 
umsetzen

Status der Umsetzung

in Planung

Ergebnis des Rates

Der Stadtrat hat für den Ausbau von Fahrradabstellanlagen weitere 5.000 € bereitgestellt.

Verwaltungshinweis für den Rat

Im Stadtbereich, hier vor allem in der Innenstadt, sind schon viele Abstellanlagen für Fahrräder vorhanden. Diese Anlagen werden nach den finanziellen Möglichkeiten aber auch nach dem speziellen Bedarf ständig erweitert. Ein Beispiel ist die Abstellanlage im Bereich des Südbahnhofs, die in Kürze realisiert wird.

Radweg Erweiterung

von: Dinky Dingo; 16.10.2009; Nummer: 2679
Stadtteil: Feyen-Weismark; Wirkung: Ausgabe; Thema: Verkehr, Rad, Fuß
4.10294
Durchschnitt: 1,10 (68mal bewertet)

Fortsetzung des Fahrradweges von Kreuzung 'Matthiasstr.'/ 'Aulstraße'  bis in die Straße 'Auf der Weismark'. Aktuell sind Fahrradfahrer durch die kurvige Straßenführung und die Verengung an der Aulbrücke einer erhöhten Gefahr durch den Auto- und LKW-Verkehr ausgesetzt. Solange der Gehweg schön artig nicht zum Befahren mit dem Rad genutzt wird.

Redaktion
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft

Status der Umsetzung

in Planung

Umsetzung

Die Fortsetzung des Radwegs ist Bestandteil der Maßnahme Neubau der Aulbrücke, welche nach derzeitiger Zeitplanung ab 2012 vorgesehen ist, soweit die erforderlichen Beschlüsse und vertraglichen Vereinbarungen mit der DB AG vorliegen.

Verwaltungshinweis für den Rat

Der genannte Abschnitt ist sowohl im Entwurf des Radverkehrskonzeptes als auch im vorliegenden Bebauungsplanentwurf / der Straßenausbauplanung Aulstraße in Form beidseitiger Radfahrstreifen enthalten.

Kommentar Ortsbeirat

Der Ortsbeirat ist der Auffassung, dass die gefährlichen Situationen für Fußgänger und Radfahrer erst durch den Neubau der Aulbrücke beseitigt werden können. Deshalb fordert der Ortsbeirat die zügige Umsetzung des Projektes "Neubau Aulbrücke".

Anbindung des Moselufers an den Stadtteil verbessern

von: Bürgergutachten; 13.06.2009; Nummer: 1725
Stadtteil: Trier-Nord; Wirkung: Ausgabe; Thema: Zusätzliche Themen
4.09581
Durchschnitt: 1,10 (167mal bewertet)

Eine Verbesserte Anbindung des Moselufers an den Stadtteil, insbesondere auch mit dem Rad, sollte kurzfristig umgesetzt werden.

Redaktion
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft

Status der Umsetzung

in Planung

Umsetzung

Als Bestandteil der Anbindung wurde die Fußgänger- und Radfahrerquerung der Ascoli-Piceno-Straße in Höhe der Straße "An der Jugendherberge" in die Haushaltsplanung 2010 unter der Finanzposition 7541156 aufgenommen. Nach Genehmigung des Haushaltes können weitere Schritte eingeleitet und die Maßnahme umgesetzt werden

Ergebnis des Rates

Für die Überquerung der Zurmaiener Straße hat der Stadtrat die ursprünglich für 2014 vorgesehenen Mittel bereits für 2010 bereitgestellt

Verwaltungshinweis für den Rat

Die Fuß- und Radwege-Verbindungen aus dem Stadtteil an die Mosel spielen auch im Rahmen des Mobilitätskonzeptes eine Rolle. Hierbei wird seitens des Stadtplanungsamtes (Verkehrsplanung) hauptsächlich die Querung der Zurmaiener Straße / Ascoli-Piceno-Straße als Hauptansatzpunkt gesehen.

Westlich dieses Straßenzuges bestehen verschiedene Möglichkeiten, auf den Moseluferweg zu gelangen; nur sind diese nicht immer auch über entsprechende / attraktive Querungsmöglichkeiten der 4-spurigen Straße zu erreichen. Die grundsätzlichen Möglichkeiten und Maßnahmenvorschläge hierzu sollen zunächst im Rahmen des Mobilitätskonzeptes diskutiert und anschließend gemäß noch zu treffender Priorisierung umgesetzt werden.

Kommentar Ortsbeirat

Der Ortsbeirat Trier-Nord stimmt der Maßnahme zu.

Im Vorfeld sollen die Ampelschaltungen an der Kreuzung Zurmaienerstraße/Zeughausstraße, Georg-Schmitt-Platz/Ascoli-Piceno-Straße und Hospitalsmühle/Zurmaienerstraße auf längere Grünphasen für Radfahrer und Fußgänger überprüft werden.

Desgleichen soll eine baldige Realisierung der oberirdischen Querung der Zurmaienderstraße in Höhe der Jugendherberge erfolgen.

Radwege besser anschließen

Bürgervorschlag
von: hopper27; 08.06.2010; Nummer: 3416
Stadtteil: Kürenz; Wirkung: Ausgabe; Thema: Verkehr, Rad, Fuß
4.034485
Durchschnitt: 1,03 (116mal bewertet)

Wer aus Richtung Filsch/Tarforst kommend mit dem Fahrrad in Richtung Wissenschaftspark fährt, wird an einigen Stellen sehr plötzlich gestoppt. So endet der Radweg von Campus 1 zu Campus 2 sehr plötzlich auf einem Bürgersteig mit sehr hoher Stufe. Wer sein Fahrrad nicht ruinieren will, muss hier absteigen oder (verbotenerweise) über den Bürgersteig bis zur Bushaltestelle fahren.

Absenkungen der Bürgersteige würden die Überquerungen nicht nur für Radwege, sondern auch für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen leichter machen. Dies ist in fahrradfreundlichen Städten Standard.

Redaktion
Zuständigkeit: 
Stadt zuständig
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft
Verwaltung empfiehlt: 
bereits geplant

Status der Umsetzung

in Planung

Ergebnis des Rates

Dieser Vorschlag wurde bereits vor der Bürgerbeteiligung beschlossen und befindet sich in der Phase der Planung.

Verwaltungshinweis für den Rat

Grundsätzlich wird bei der Neuanlage von Geh- und Radwegen im öffentlichen Verkehrsraum der Bordstein auf die für jeweilige Nutzung notwendige Höhe gebaut (Wie dies im Bereich des Universitätsgeländes gehandhabt wird, entzieht sich der hiesigen Kenntnis). Diese Bordsteinhöhe beträgt bei Radwegüberfahrten Null bis einen Zentimeter und bei Fußgängerquerungen drei Zentimeter. Die Bordsteinhöhe von drei Zentimeter bei Fußgängerquerungen steht im Zusammenhang mit den Anforderungen der Barrierefreiheit und stellt eine deutliche Kante zum Ertasten für Sehbehinderte dar. Im Bestand sind diese Absenkungen noch nicht flächendeckend vorhanden. Dies erfolgt Zug um Zug im Rahmen der Straßenunterhaltung.

Kommentar Ortsbeirat

Sitzung vom 16.09.2010: Es handelt sich um einen allgemein geltenden Vorschlag, der Zustimmung fand. Wie in der Verwaltungsvorlage dargestellt, werden derartige Gefahrenpunkte im Rahmen allgemeiner Straßenunterhaltung beseitigt. Weitere Initiativen durch den Ortsbeirat sind nicht erforderlich. Falls dem Ortsbeirat Gefahrenstellen bekannt werden, wird die Verwaltung darüber unterrichtet.

Verwaltungsabläufe überdenken: E-Mails nicht ausdrucken und mit Eingangsstempel versehen

Bürgervorschlag
von: tbrueck83; 23.06.2010; Nummer: 3739
Stadtteil: Trier (gesamt); Wirkung: Sparidee; Thema: Zusätzliche Themen
3.983605
Durchschnitt: 0,98 (61mal bewertet)

Aus dem Anlass chronischer Geldknappheit bzw. Überschuldung der Haushalte, wäre es sicherlich sinnvoll, die Ausgabenstruktur einer Verwaltung einmal zu überdenken. Dazu zählen dann auch Verwaltungsabläufe, die überbürokratisch sind und unnötig Zeit in Anspruch nehmen.

So geschehen bei einer Anfrage per E-Mail in der Stadtverwaltung Trier. Nach einigen Tag erfolgte die Antwort in einer gesonderten E-Mail. Der Clou an der Sache aber ist der Anhang. So werden im Hause der Stadtverwaltung eingehende E-Mails ausgedruckt, mit einem Eingangsstempel versehen und danach als PDF-Datei eingescannt, um dann als Anhang an eine neue Antwort-W-Mail mitgeschickt zu werden.

Solche Verwaltungsabläufe bündeln in der heutigen Zeit nur unnötig Ressourcen und verursachen vor allem unnötige Kosten, sowohl Materialkosten als auch Personalkosten.

Redaktion
Zuständigkeit: 
Stadt zuständig
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft
Verwaltung empfiehlt: 
bereits geplant

Status der Umsetzung

in Planung

Ergebnis des Rates

Dieser Vorschlag wurde bereits vor der Bürgerbeteiligung beschlossen und befindet sich in der Phase der Planung.

Verwaltungshinweis für den Rat

Entscheidungen der Stadtverwaltung müssen stets überprüfbar sein. Deshalb ist eine Aktenführung notwendig, die alle wichtigen Informationen umfasst und Veränderungen dokumentiert. Eine E-Mail lässt sich nur in einem Dokumentenmanagement-/Archiv-System unveränderbar abspeichern. Bei elektronischen Akten schreibt der Gesetzgeber allerdings zusätzlich vor, dass die Vollständigkeit einer Akte mithilfe von digitalen Signaturen bestätigt wird.

Die Einführung eines entsprechenden Softwaresystems ist mit einer 7-stelligen Investitionssumme und mit hohem Personalaufwand verbunden, so dass sich die Stadtverwaltung entschlossen hat, dieses System sukzessive einzuführen.

Mängelliste Radverkehr abarbeiten

Bürgervorschlag
von: Dietrich-Flade; 11.06.2010; Nummer: 3465
Stadtteil: Trier (gesamt); Wirkung: Ausgabe; Thema: Verkehr, Rad, Fuß
3.98198
Durchschnitt: 0,98 (111mal bewertet)

Vor einigen Jahren rief die Stadtverwaltung in der Rathauszeitung und im Internet dazu auf, Mängel am Radwegenetz zu melden. Dort konnten neben Neubauvorgeschlägen auch Mängel an den bestehenden Radwegen gemeldet werden. Doch bisher ist auf den Radwegen, die ich täglich benutze, noch kein einziger Mangel behoben worden, obwohl dies teilweise nur sehr wenig Kosten verursachen würde (neue oder bessere Markierung, Entschärfung gefährlicher Kurven, Absenkung von Bordsteinen, korrekte Ausschilderung usw.). Diese Mängelliste muss die Stadtverwaltung dringend abarbeiten. Warum ist das bisher nicht geschehen?

Redaktion
Zuständigkeit: 
Stadt zuständig
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft
Verwaltung empfiehlt: 
bereits geplant

Status der Umsetzung

in Planung

Ergebnis des Rates

Dieser Vorschlag wurde bereits vor der Bürgerbeteiligung beschlossen und befindet sich in der Phase der Planung.

Verwaltungshinweis für den Rat

Die Befragung wurde im April/Mai 2008 im Rahmen der Erarbeitung des Radverkehrskonzeptes durchgeführt. Die Ergebnisse sind in den seit Ende letzten Jahres vorliegenden Entwurf des Radverkehrskonzeptes eingeflossen. Insbesondere aus der hohen Priorität der Innenstadtquerungen bei den Teilnehmenden der Befragung hat sich die bereits umgesetzte längere Öffnung der Fußgängerzone ergeben. Eine Festlegung der Prioritäten für weitere Maßnahmen wird in Abstimmung mit den sonstigen Bausteinen des Mobilitätskonzeptes erfolgen, die derzeit erarbeitet werden. Unabhängig von der Erstellung des Radverkehrskonzeptes konnten an mehreren Stellen Verbesserungen erreicht werden (zum Beispiel: Radweg Spitzmühle, Radfahrstreifen Metzelstraße in Gegenrichtung zur Einbahnstraße, neue Piktogramme an verschiedenen Stellen, verstärkte Überwachung des Falschparkens auf Radwegen). Zahlreiche andere Maßnahme sind bereits in Arbeit oder geplant (zum Beispiel: 2. Teilabschnitt Radweg Spitzmühle, niveaugleiche Querung Zurmaiener Straße, Anbindung Ruwerradweg an städtisches Netz, Radverkehrsanlagen Loebstraße, Herzogenbuscher Straße, Umbau Treviris zur Ermöglichung des Radurchfahrt).

Diensträder für die Dienststellen der Verwaltung

Bürgervorschlag
von: hewi; 23.06.2010; Nummer: 3734
Stadtteil: Trier (gesamt); Wirkung: Investition mit Spareffekt; Thema: Verkehr, Rad, Fuß
3.86154
Durchschnitt: 0,86 (65mal bewertet)

Bislang unterhält die Verwaltung etliche Dienst-Pkw, die leider nicht nur zu Terminen in den Höhenstadtteilen benutzt werden. Auch wird nicht immer schweres oder sperriges Gut transportiert.
Stattdessen sollte für Termine in der Talstadt die Benutzung von Dienstfahrrädern vorgeschrieben werden.

Die Fahrradwerkstatt des Bürgerservice könnte sicherlich ganz nette aktentaschentaugliche Räder basteln.

Redaktion
Zuständigkeit: 
Stadt zuständig
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft
Verwaltung empfiehlt: 
bereits geplant

Status der Umsetzung

in Planung

Ergebnis des Rates

Dieser Vorschlag wurde bereits vor der Bürgerbeteiligung beschlossen und befindet sich in der Phase der Planung.

Verwaltungshinweis für den Rat

Es gibt bereits seit einigen Jahren Dienstfahrräder in der Verwaltung. Derzeit sind sieben Dienstfahrräder im Einsatz. Die Verwaltung plant, die Nutzung von Fahrrädern zu dienstlichen Zwecken auszuweiten.

Ganzjähriger Bürgerhaushalt - aber nur für Einspar- und Einnahmevorschläge!

Bürgervorschlag
von: Triererin; 21.06.2010; Nummer: 3703
Stadtteil: Trier (gesamt); Wirkung: Sparidee; Thema: Zusätzliche Themen
3.84746
Durchschnitt: 0,85 (59mal bewertet)

Hier werden so tolle Vorschläge unterbreitet, dass es doch sinnvoll wäre, wenn die Bürger sich ganzjährig mit Einspar- und Mehreinnahmevorschlägen einbringen könnten. Also: diese Seite beibehalten, aber bitte keine "Wunschzettel-Homepage", die bringt uns finanziell nicht weiter.

Redaktion
Zuständigkeit: 
Stadt zuständig
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft
Verwaltung empfiehlt: 
bereits geplant

Status der Umsetzung

in Planung

Ergebnis des Rates

Der Vorschlag soll in der von der Verwaltung konkretisierten Form weiter entwickelt werden.

Verwaltungshinweis für den Rat

Die Verwaltung unterstützt den weiteren Ausbau internetgestützter Formen der Beteiligung für Bürgerinnen und Bürger. Dies soll allerdings nicht in Form eines ganzjährigen Bürgerhaushaltes geschehen, sondern die Seite zum Bürgerhaushalt soll zu einer umfassenden Plattform für Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement ausgebaut werden, die verschiedene Beteiligungsformen unterstützt.

Ein wichtiger Bestandteil dieser Plattform wird ein Ideen- und Beschwerdemanagement werden. Damit können ganzjährig, ganz im Sinne dieses Vorschlages, Beschwerden, Anregungen und innovative Ideen, mit denen die Lebensverhältnisse in Trier verbessert oder öffentliche Mittel eingespart werden können, öffentlich sichtbar der Verwaltung mitgeteilt werden.

Einfache Anregungen oder Beschwerden werden an die Fachämter oder andere zuständige Stellen geleitet, dort geprüft, gegebenenfalls umgesetzt oder in eine „Projektbörse für Ehrenamtliches Engagement“ eingestellt. Der Status der Umsetzung wird im Internet dokumentiert.
Haushaltsrelevante Vorschläge fließen in den nächsten Bürgerhaushalt ein. Der Bürgerhaushalt soll weiterhin als zeitlich begrenzter Online-Dialog durchgeführt werden.

Verwandte Vorschläge sind:
3568: Transparentes Beschwerde- und Verbesserungsmanagement einführen
3574: Bürgerhaushalt

Transparentes Beschwerde- und Verbesserungsmanagement einführen

Bürgervorschlag
von: Ingehell; 17.06.2010; Nummer: 3568
Stadtteil: Trier (gesamt); Wirkung: Investition mit Spareffekt; Thema: Zusätzliche Themen
3.826085
Durchschnitt: 0,83 (69mal bewertet)

Als Verkehrsteilnehmerin und als ÖPNV-Nutzerin geht mir Einiges auf den Geist: zum Beispiel die mangelnde Reaktion der Stadtwerke auf berechtigte Beschwerden.
Ebenso als Kulturinteressierte: zum Beispiel als Berufstätige Karten für ein Event kurzfristig besorgen, ist schwierig.
Zum Beispiel gute finanzwirksame Vorschläge von nicht politisch organisierten Bürgerinnen und Bürgern kommen erst gar nicht in die Diskussion.

Daher plädiere ich für die Einrichtung eines transparenten Beschwerde- und Konfliktmanagements, in dem auch nachvollziehbar ist, ob Beschwerden nachgegangen wird oder Konflikte einer Lösung zugeführt wurden

Redaktion
Zuständigkeit: 
Stadt zuständig
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft
Verwaltung empfiehlt: 
bereits geplant

Status der Umsetzung

in Planung

Ergebnis des Rates

Der Vorschlag soll in der von der Verwaltung konkretisierten Form weiter entwickelt werden

Verwaltungshinweis für den Rat

Dieser Vorschlag wird bereits umgesetzt. Die Verwaltung unterstützt den weiteren Ausbau internetgestützter Formen der Beteiligung für Bürgerinnen und Bürger. Die Seite zum Bürgerhaushalt soll zu einer umfassenden Plattform für Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement ausgebaut werden, die verschiedene Beteiligungsformen unterstützt.

Ein wichtiger Bestandteil dieser Plattform wird ein Ideen- und Beschwerdemanagement werden. Damit können ganzjährig, ganz im Sinne dieses Vorschlages, Beschwerden, Anregungen und innovative Ideen, mit denen die Lebensverhältnisse in Trier verbessert oder öffentliche Mittel eingespart werden können, öffentlich sichtbar der Verwaltung mitgeteilt werden.

Einfache Anregungen oder Beschwerden werden an die Fachämter oder andere zuständige Stellen geleitet, dort geprüft, gegebenenfalls umgesetzt oder in eine „Projektbörse für Ehrenamtliches Engagement“ eingestellt. Der Status der Umsetzung wird im Internet dokumentiert.
Haushaltsrelevante Vorschläge fließen in den nächsten Bürgerhaushalt ein. Der Bürgerhaushalt soll weiterhin als zeitlich begrenzter Online-Dialog durchgeführt werden.

Verwandte Vorschläge sind:
3574: Bürgerhaushalt
3703: Ganzjähriger Bürgerhaushalt - aber nur für Einspar- und Sparvorschläge

Bürgerhaushalt

Bürgervorschlag
von: elisa1; 17.06.2010; Nummer: 3574
Stadtteil: Trier (gesamt); Wirkung: kostenneutral; Thema: Zusätzliche Themen
3.811595
Durchschnitt: 0,81 (69mal bewertet)

Es wäre schön, wenn ganzjährig Vorschläge gemacht werden könnten. Der Bewertungszeitraum kann ja begrenzt werden.

Redaktion
Zuständigkeit: 
Stadt zuständig
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft
Verwaltung empfiehlt: 
bereits geplant

Status der Umsetzung

in Planung

Ergebnis des Rates

Der Vorschlag soll in der von der Verwaltung konkretisierten Form weiter entwickelt werden.

Verwaltungshinweis für den Rat

Die Verwaltung unterstützt den weiteren Ausbau internetgestützter Formen der Beteiligung für Bürgerinnen und Bürger. Dies soll allerdings nicht in Form eines ganzjährigen Bürgerhaushaltes geschehen, sondern die Seite zum Bürgerhaushalt soll zu einer umfassenden Plattform für Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement ausgebaut werden, die verschiedene Beteiligungsformen unterstützt.

Ein wichtiger Bestandteil dieser Plattform wird ein Ideen- und Beschwerdemanagement werden. Damit können ganzjährig, ganz im Sinne dieses Vorschlages, Beschwerden, Anregungen und innovative Ideen, mit denen die Lebensverhältnisse in Trier verbessert oder öffentliche Mittel eingespart werden können, öffentlich sichtbar der Verwaltung mitgeteilt werden.

Einfache Anregungen oder Beschwerden werden an die Fachämter oder andere zuständige Stellen geleitet, dort geprüft, gegebenenfalls umgesetzt oder in eine „Projektbörse für Ehrenamtliches Engagement“ eingestellt. Der Status der Umsetzung wird im Internet dokumentiert.
Haushaltsrelevante Vorschläge fließen in den nächsten Bürgerhaushalt ein. Der Bürgerhaushalt soll weiterhin als zeitlich begrenzter Online-Dialog durchgeführt werden.

Verwandte Vorschläge sind:
3568: Transparentes Beschwerde- und Verbesserungsmanagement einführen
3703: Ganzjähriger Bürgerhaushalt - aber nur für Einspar- und Sparvorschläge

Keine weitere Versiegelung von Boden

Bürgervorschlag
von: Ferring; 23.06.2010; Nummer: 3754
Stadtteil: Trier (gesamt); Wirkung: kostenneutral; Thema: Grünflächen
3.79661
Durchschnitt: 0,80 (59mal bewertet)

Das weitere Versiegeln von Boden für die neuen, sowohl öffentlichen als auch privaten Parkplatzflächen, soll unbedingt vermieden werden.

Redaktion
Zuständigkeit: 
Stadt zuständig
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft
Verwaltung empfiehlt: 
bereits geplant

Status der Umsetzung

in Planung

Ergebnis des Rates

Dieser Vorschlag wurde bereits vor der Bürgerbeteiligung beschlossen und befindet sich in der Phase der Planung.

Verwaltungshinweis für den Rat

Die Stadt plant zur Zeit keine Neuanlage von größeren öffentlichen Parkflächen. Beim Bau einzelner Parkplätze im Zuge von Straßenbaumaßnahmen kann auf eine Versiegelung im allgemeinen nicht verzichtet werden, da hier der Gesamtstraßenraum zu berücksichtigen ist.

Bei der städtebaulichen Planung ergeben sich bereits durch die Regelungen des Baugesetzbuchs enge Vorschriften für die Versiegelung von Böden. Gemäß § 1 Baugesetzbuch soll mit Grund und Boden sparsam und schonend umgegangen werden; dabei sind zur Verringerung der zusätzlichen Inanspruchnahme von Flächen für bauliche Nutzungen die Möglichkeiten der Entwicklung der Gemeinde insbesondere durch Wiedernutzbarmachung von Flächen, Nachverdichtung und andere Maßnahmen zur Innenentwicklung zu nutzen sowie Bodenversiegelungen auf das notwendige Maß zu begrenzen. Für neue Parkplatz- und Stellplatzanlagen wird deshalb von der Stadt Trier in Bebauungsplänen regelmäßig die Verwendung versicherungsfähiger Beläge vorgeschieben.

Sitzbänke

Bürgervorschlag
von: elisa1; 23.06.2010; Nummer: 3727
Stadtteil: Trier (gesamt); Wirkung: Ausgabe; Thema: Verkehr, Rad, Fuß
3.79365
Durchschnitt: 0,79 (63mal bewertet)

Mehr Sitzbänke in der Stadt, eventuell mit Blumenkübeln.
Manche Personen würden ja zu Fuß gehen, wenn Sie sich hin und wieder setzen könnten (Schaufensterkrankheit usw.).

Redaktion
Zuständigkeit: 
Stadt zuständig
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft
Verwaltung empfiehlt: 
prüfen

Status der Umsetzung

in Planung

Ergebnis des Rates

Der Stadtrat hat den Ansatz für Parkbänke und Sitzgelegenheiten um 10.000 Euro erhöht. Da aber der Haushalt 2011 bei den abschließenden Beratungen im Stadtrat am 16.12.2010 keine Mehrheit erhalten hat, kann dieser Vorschlag bis auf weiteres nicht umgesetzt werden.

Verwaltungshinweis für den Rat

Die Aufstellung von zusätzlichen Bänken in der Innenstadt bedarf einer umfassenden Abstimmung mit allen Nutzern und Anliegern. Daneben sind Rettungswege, Zufahrten und Sondernutzungen zu beachten. Finanzielle Mittel stehen hierfür aktuell keine zur Verfügung.

Im Rahmen von Umbau- und Verschönerungsmaßnahmen werden diese Möglichkeiten routinemäßig geprüft und auf ihre Realisierung hin untersucht. Die Aufstellung von Blumenkübeln hat sich nicht bewährt. Der Nutzungsdruck ist groß und die Respektierung ist gering. Dies führt zu einem enormen Unterhaltungsaufwand, der von der Verwaltung nicht geleistet werden kann. Diese Erfahrung hat mittlerweile auch der ein oder andere private Aufsteller von Blumenkübeln in der Innenstadt erfahren müssen.

Mehrfahrtenkarten im Busverkehr für Kind und mit Bahncard

Bürgervorschlag
von: Mogra1882; 21.06.2010; Nummer: 3711
Stadtteil: Trier (gesamt); Wirkung: kostenneutral; Thema: Verkehr, Bus, Bahn
3.791045
Durchschnitt: 0,79 (67mal bewertet)

Wer zum Beispiel zwei bis drei Mal pro Woche den Bus nutzt, für den lohnt sich keine Zeitkarte. Praktisch sind dann Mehrfahrtenkarten. Es gibt sie aber nur für Erwachsene ohne Ermäßigung, und sie sind dann teurer als 4 Einzelfahrten mit Bahncard, also nutzt man sie als Bahncard-Besitzer nicht. Auch für Kinder (ab sechs Jahre) gibt es keine Mehrfahrtenkarten. Bahncard-Besitzer und Kinder müssen also für jede Fahrt jeweils Einzeltickets kaufen und somit Kleingeld bereithalten, der Busfahrer muss jeweils die Einzelkarten drucken und Wechselgeld geben, was unter anderem Zeit kostet (zum Beispiel drei Tickets drucken, wenn eine Bahncard-Besitzerin mit 2 Kindern fährt, so dass sich auch keine Gruppenkarte lohnt, und für die Rückfahrt nochmal das gleiche.) Die Möglichkeit zum Kauf von Mehrfahrtenkarten zum Bahncard- bzw. Kindertarif (eine weiterer Rabatt müsste nicht damit verbunden sein) wäre für die Fahrgäste (und wohl auch für die Busfahrer) bequemer und könnte den Busverkehr beschleunigen. Wenn es nicht möglich sein sollte, dieses zusätzliche Angebot im Bus unterzubringen, könnte man es wenigstens im Stadtbus-Center bereithalten.

Redaktion
Zuständigkeit: 
Stadt zuständig
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft
Verwaltung empfiehlt: 
bereits geplant

Status der Umsetzung

in Planung

Ergebnis des Rates

Dieser Vorschlag wurde bereits vor der Bürgerbeteiligung beschlossen und befindet sich in der Phase der Planung.

Verwaltungshinweis für den Rat

Von Seiten des Verkehrsverbundes Region Trier (VRT) ist auf Betreiben der Stadt Trier vorgesehen, mit Beginn des Jahres 2011 die Vierfahrtenkarte mit einem Rabatt von 25 von hundert anzubieten, so dass sie dann auch für BahnCard-Kunden sinnvoll ist (für BahnCard-Besitzer gibt es im VRT einen Rabatt von maximal 25 von hundert auf alle Einzeltickets). Inwieweit zusätzlich eine spezielle Vierfahrtenkarte für Kinder angeboten werden kann, ist von den Stadtwerken Trier oder dem VRT zu prüfen.

Die Stadt Trier wird die Entscheidungen des VRT über die Vertreter und Vertreterinnen des Stadtrates in den zuständigen Gremien im Sinne des Vorschlags weiter unterstützen.

Veranstaltungsstätte Amphitheater

Bürgervorschlag
von: Steiermark; 17.06.2010; Nummer: 3596
Stadtteil: Trier-Mitte-Gartenfeld; Wirkung: kostenneutral; Thema: Zusätzliche Themen
3.753845
Durchschnitt: 0,75 (65mal bewertet)

Nicht nur, aber besonders für die Antikenfestspiele, ist das Amphitheater eine bevorzugte Spielstätte. Diese Eigenschaft ist allerdings jedes mal neu genehmigen zu lassen, wenn eine Veranstaltung, gleich welcher Karätigkeit, ansteht. Das geht zurück auf das Planverfahren für die Wohnbebauung auf dem ehemaligen Löwenbrauereigelände, bei welchem versäumt wurde, der Veranstaltungsfunktion den Vorrang vor der Wohnbebauung einzuräumen. Dieses Versäumnis ist durch ein neues Planverfahren zu heilen, um ein für alle Mal klar zustellen, dass das Alleinstellungsmerkmal der Kultur an diesem historischen Platz Vorrang hat vor gegebenenfalls wechselnden Einzelinteressen.

Redaktion
Zuständigkeit: 
Stadt zuständig
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft
Verwaltung empfiehlt: 
bereits geplant

Status der Umsetzung

in Planung

Ergebnis des Rates

Dieser Vorschlag wurde bereits vor der Bürgerbeteiligung beschlossen und befindet sich in der Phase der Planung.

Verwaltungshinweis für den Rat

Die mit diesem Bürgervorschlag ausgesprochene Empfehlung wurde von der Verwaltung und dem Stadtrat durch den Beschluss vom 16.12.2008 zur Aufstellung des Bebauungsplans BO 19 "Festspielstätte Amphitheater Trier" bereits aufgegriffen.

Das Instrumentarium der Bauleitplanung lässt im Rahmen der Abwägung öffentlicher und privater Belange gegenüber dem immissionsschutzrechtlichen oder bauaufsichtlichen Zulassungsverfahren eine weitergehende Bewältigung möglicher Konflikte auch durch Festlegung von Nutzungsbeschränkungen und Vorkehrungen zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen zu. Es ist aber auch zu berücksichtigen, dass den kulturellen Belangen kein Vorrang vor dem berechtigten Interesse der Anwohner nach Wohnruhe eingeräumt werden kann.

Im Interesse der Konfliktbewältigung soll nach dem derzeitigen Stand der Planungsarbeiten ein Programm bestehend aus passiven Schallschutz (Schallschutzfenster, ggf. schallgedämmte Dauerlüfter) bei den betroffenen Wohnungen, einer temporären Schallschutzwand im Amphitheater sowie einer Konzeption zur verträglichen Abwicklung des Besucherverkehrs aufgelegt werden. Bei der Abwägung privater und öffentlicher Belange ist dem Alleinstellungsmerkmal der Kultur an diesem historischen Platz ein hohes Gewicht beizumessen..

Nach Verabschiedung des Bebauungsplans soll die Durchführung der Antikenfestspiele durch das städtische Bauaufsichtsamt unbefristet zugelassen werden.

Park and Ride

Bürgervorschlag
von: elisa1; 15.06.2010; Nummer: 3513
Stadtteil: Trier (gesamt); Wirkung: kostenneutral; Thema: Verkehr, Auto, LKW, Krad
3.741175
Durchschnitt: 0,74 (85mal bewertet)

Kostenloses Park and Ride ganzjährig anbieten, während der Rushhour im 5 Minutentakt, sonst 10 Minutentakt.
Dadurch weniger Verkehr in der Stadt , weniger Lärm, mehr Lebensqualität, weniger Stress und attraktiver für alle, inklusive Touristen.

Redaktion
Zuständigkeit: 
Stadt zuständig
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft
Verwaltung empfiehlt: 
bereits geplant

Status der Umsetzung

in Planung

Ergebnis des Rates

Dieser Vorschlag wurde bereits vor der Bürgerbeteiligung beschlossen und befindet sich in der Phase der Planung.

Verwaltungshinweis für den Rat

Die grundsätzlichen Möglichkeiten zum Aufbau eines Park and Ride-Systems werden im Rahmen des Mobilitätskonzeptes 2020 mit untersucht und Vorschläge zur Umsetzung erarbeitet. Darüber hinaus liegt das Busangebot und vor allem die Tarifhoheit im Zuständigkeitsbereich der Stadtwerke sowie des Verkehrsverbunds Region Trier (VRT). Die Vertretenden der Stadt werden in den entsprechenden Gremien im Sinne des Vorschlags wirken.

Die Moselauen besser nutzen

Bürgervorschlag
von: Wawy; 16.06.2010; Nummer: 3538
Stadtteil: Trier-Nord; Wirkung: Einnahme; Thema: Wirtschaft, Tourismus
3.717645
Durchschnitt: 0,72 (85mal bewertet)

Man könnte ähnlich den Rheinauen in Köln / Bonn doch versuchen an geeigneten Stellen in der Nähe der Stadt das Moselufer derart umzugestalten, dass man eine Art "Strand" versucht zu bauen.
Zwischen dem Gehweg und dem Moselufer eine wenige Zentimeter hohe Schicht Sand aufschütten, das Ufer von Bäumen und Gestrüpp befreien, eine Strandbar hinstellen und schon hat man den ganzen Sommer über für Tags- und Nachtsüber eine fantastische Ausflugsmöglichkeit.

Redaktion
Zuständigkeit: 
Stadt zuständig
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft
Verwaltung empfiehlt: 
bereits geplant

Status der Umsetzung

in Planung

Ergebnis des Rates

Dieser Vorschlag wurde bereits vor der Bürgerbeteiligung beschlossen und befindet sich in der Phase der Planung.

Verwaltungshinweis für den Rat

Bereits in der Rahmenstudie zum Moselufer wurden solche Ideen mit aufgenommen. Diese Ideen sind auch zu begrüßen, aber leider nicht so einfach umzusetzen, da rechtliche Belange entgegenstehen. Die Flächen liegen im Überschwemmungsbereich der Mosel und dürfen somit nicht ohne Genehmigung aufgefüllt oder eingeschränkt werden, zumal sie auch regelmäßig überflutet werden. Deshalb wird die Anlage nicht ohne aufwändige Planung und Abstimmung und damit Einsatz von Finanzmittel dauerhaft umzusetzen sein.
Die Stadt ist jedoch dabei, gemeinsam mit den zuständigen Fachbehörden die Uferbereiche sukzessive an geeigneten Stellen vom Großgrün auszulichten und die Zugänglichkeit zur Mosel zu verbessern. Auch die Grünflächen zwischen Mosel und Radweg werden regelmäßig gemäht und können somit teilweise als Liegeflächen genutzt werden.

IT-Unabhängigkeit von Betriebssystemen, Software und Formaten schaffen in Stadtverwaltung und Schulen

Bürgervorschlag
von: olofström; 11.06.2010; Nummer: 3467
Stadtteil: Trier (gesamt); Wirkung: Sparidee; Thema: Zusätzliche Themen
3.413795
Durchschnitt: 0,41 (87mal bewertet)

Im letzten Bürgerhaushalt wurde vorgeschlagen, dass Linux als Betriebssystem für Computer in Stadtverwaltung und Schulen eingeführt werden solle. Der Vorschlag wurde abgelehnt mit der Begründung, der Umstieg sei zu kostenintensiv. Dies stimmt tatsächlich, weil alle - inklusive der IT-Abteilungen - an Windows und ihre Programme gewöhnt sind, und dadurch höchst abhängig sind.

Die Stadt muss sich unabhängig von spezieller Software und geschlossenen Datei-Formaten machen, so dass Alternativen genutzt werden können, jedoch nicht müssen. Das ermöglicht:

1. die bessere Kooperation mit allen anderen Institutionen (durch einfachen Datenaustausch),

2. dass neben den gewohnten Programmen auch andere (unter anderem Open-Source-)Software eingesetzt werden kann,

3. dass langfristig die Freiheit besteht, stets die beste Software zu nutzen, und dadurch viel Geld zu sparen.

Zudem können neue Mitarbeiter mit Kenntnissen in anderer Software schneller einsteigen, und müssen sich nicht aufwendig an die bestehenden (oft teuren oder schlechteren) Programme gewöhnen.

Dieser Schritt erfordert allerdings besonders die Offenheit von IT-Abteilungen, die sich jahrelang an Windows-Netzwerke gewöhnt haben, und daher auch oft beim Thema Linux oder MacOS ihren eigenen Arbeitsplatz bedroht fühlen.

Es handelt sich nicht um den Vorschlag umzusteigen, sondern sich unabhängig zu machen und sich zu "befreien".

Redaktion
Zuständigkeit: 
Stadt zuständig
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft
Verwaltung empfiehlt: 
bereits geplant

Status der Umsetzung

in Planung

Ergebnis des Rates

Dieser Vorschlag wurde bereits vor der Bürgerbeteiligung beschlossen und befindet sich in der Phase der Planung.

Verwaltungshinweis für den Rat

Im Rahmen der Initiative „BundOnline“ wurden Standards und Architekturen zur besseren Interoperabilität, Wiederverwendbarkeit, Offenheit und Skalierbarkeit von E-Government-Projekten erstellt. Diese sind systemunabhängig und werden unter dem Begriff „SAGA“ zusammen gefasst. Zu diesem Zweck werden Empfehlungen für E-Government-Projekte im Bereich der Standards und Technologien gegeben.

Auf Basis dieser Empfehlungen wiederum sind sogenannte XÖV-Standards entstanden, die als Austauschformate zwischen den verschiedenen Softwarepaketen der Verwaltungen fungieren. Ein Beispiel eines XÖV ist die Umsetzung des Austauschformates „XMeld“. Hierbei ist es möglich, zwischen den Einwohnermeldeämter automatisiert Meldedaten zu versenden und in die Fachsoftware zu integrieren. Weitere Standardisierungsbemühungen sind den Bereichen „Personenstandswesen“, „XSozial“ und „Steuern/Finanzen“ im Gange.

Die Stadtverwaltung Trier achtet bei allen Updates und Neuanschaffungen von Software-Paketen in diesem Umfeld darauf, dass diese Standards eingehalten werden. Dies wiederum bietet die Möglichkeit, zukünftig nur rein fachliche Aspekte zu berücksichtigen, da die Interoperabilität über die XÖV-Standards gewährleistet wird.

Bzgl. der Software-Auswahl der Schulen wird die Stadtverwaltung nur im Auftrag des rheinland-pfälzischen Bildungsministerium und den Fachlehrern im pädagogischen Auftrag tätig und hat selbst keine Einflussmöglichkeit.

Verwaltung straffen

Bürgervorschlag
von: Gisbert Dietz; 16.06.2010; Nummer: 3544
Stadtteil: Trier (gesamt); Wirkung: Sparidee; Thema: Zusätzliche Themen
3.369865
Durchschnitt: 0,37 (73mal bewertet)

Im Trierischen Volksfreund stand, dass die Stadt zur Unterbringung Ihrer Verwaltungsräume 900.000 € an Miete jährlich aufwenden muss.
In der vor kurzem erworbenen ehemaligen Kaserne Castelforte in Trier Feyen stehen viele gut erhaltene Gebäude zur Verfügung.
Die Umsiedlung aller Außendienststellen in ein Gebäude in der vorgenannten Kaserne würde die Mietkosten senken, den Mitarbeitern angenehmere Arbeitsbedingungen schaffen und gleichzeitig das Kasernengelände mit Leben erfüllen, nach dem jahrelangen Dornröschenschlaf.

Redaktion
Zuständigkeit: 
Stadt zuständig
Prüfung durch den Rat: 
wird geprüft
Verwaltung empfiehlt: 
bereits geplant

Status der Umsetzung

in Planung

Ergebnis des Rates

Dieser Vorschlag wurde bereits vor der Bürgerbeteiligung beschlossen und befindet sich in der Phase der Planung.

Verwaltungshinweis für den Rat

Die Stadt Trier war leider auf Grund der finanziellen Situation nie in der Lage, eine optimale Versorgung der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch den Bau eines einheitlichen Verwaltungsgebäudes zu erreichen. Dadurch entsteht zweifelsfrei auch ein Mehraufwand. Das Raumkonzept sieht daher auch die Entmietung der angemieteten Gebäude nach und nach vor und die Konzentration der kundenorientierten Bereiche am Augustinerhof.

Dabei werden auch die Möglichkeiten organisatorischer Veränderungen und Verbesserungen betrachtet inklusive der Zusammenführung von Organisationseinheiten. Eine mögliche Verlagerung von Bereichen ohne Publikumsverkehr und anderer Funktionen (wie Archiv und Lager) auch außerhalb des Innenstadtbereichs wird ebenfalls geprüft.