in Umsetzung
Mehr Geld für Bildung
Die konstant unterbezahlten Schulen, sollten neue Geldquellen bekommen, damit es kleinere Klassen gibt, funktionierende elektrische Geräte, schimmelfreie Gebäude...
Energieeinsparung: Städtische Gebäude prüfen
Alle öffentlichen Gbäude der Stadt sollen einer gründlichen Prüfung unterzogen werden, wo und wie sich Energie einsparen lässt
Ausbau des Rad- und Fußwegenetzes
Der Ausbau der Fuß- und Radwege soll vor allem zur Verkehrsvermeidung beitragen.
Internet Bürgerforum
Hier entwickelt sich gerade ein spannendes Bürgerforum mit vielen Ansichten, Kommentaren und wirklich guten Vorschlägen. Warum soll dieses Diskussionsforum zeitlich begrenzt sein? Ich finde hier kann die Verwaltung das Ohr ganz nah am Bürger haben und die Bürger haben die Möglichkeit unterschiedliche Sichtweisen auszutauschen auch gerade mit der Verwaltung. Also, bitte beibehalten!
Ich habe kostenneutral gewählt, was vielleicht nicht so ganz stimmt. Aber hier kommen ja auch Vorschläge zum Sparen an ;-)
Stadtwerke: Erneuerbare Energien in der Region stärken
Die SWT sollen in Zukunft nicht mehr ausserhalb ihres Versorgungsgebietes investieren, sondern sich insbesondere für erneuerbare Energien in der Region engagieren
Stromsparmaßnahmen in Schulen, Verwaltung und öffentlichen Einrichtungen
Die Stadt muss in den eigenen Einrichtungen ein Konzept zum Stromsparen einführen. Stecker ziehen, abschalten, Beleuchtung etc. Ein umfassendes Maßnahmenprogramm ist nötig.
Dazu gehört auch die Beratung und Kontrolle der Einhaltung bspw durch Langzeitarbeitslose oder Ehrenamtliche- bekanntes Vorgehen!
Ampelschaltungen für Fußgänger ändern
Die Wartezeiten an den Fußgängerampeln sind unerträglich lange. Die Grünphasen für Fußgänger sind dann aber viel zu kurz. Außerdem sollten die Ampeln unbedingt so geschaltet werden, dass die Fußgängerampel niemals gleichzeitig mit einer Autoampel auf grün steht.
Beispiele: Ecke Friedrich-Wilhelm-Straße und Südallee, welche von vielen Schulkindern frequentiert wird und Ecke Neustraße/Kaiserstraße. Das Überqueren der Ampeln dort ist oft lebensgefährlich, vor allem, weil die Ampel in der Neustraße/Kaiserstraße nach 3 Sekunden wieder rot wird und die Autofahrer sich dann im Recht fühlen und Gas geben!
Ausbau der Fahrradwege und Stellplätze vorrantreiben
Es gefällt mir, was zur Zeit beim Ausbau der Radwege passiert. Einen zweispurigen Radweg am alten Polizeipräsidium vorbei einzurichten finde ich grandios, wenn dieser jetzt noch Richtung Innenstadt ausgebaut wird: Noch besser. Ich möchte die Stadt ermutigen, dies auch an anderen Stellen vorranzutreiben. Wo das geschehen soll wurde ja vor langer Zeit schon in einer Umfrage ermittelt. Bitte bedenken Sie auch, dass Radwege nur die halbe Angelegenheit sind: Viele Stellplätze sind chronisch überfüllt. Beispiele:
- Zwischen Karstadt und Kaufhof
- "Das Bad" an den Thermen (Grauenvoller Name übrigens, welcher koksende Designer hat sich das ausgedacht? Wir sagen alle noch Stadtbad)
- Hauptbahnhof (z.B. bei der Parkhauseinfahrt/Eingang MediaMarkt)
- Bahnhof Trier-Süd.
Letzterer ist ganz besonders katastrophal, viele Pendler nach Luxembourg haben kaum Platz für ihr Rad. Die besten Radwege entfalten ihr Potenzial erst, wenn genügend Stellplätze an Schlüsselpunkten installiert werden.
Noch ein Hinweis in dieser Sache: Schauen sie sich einmal den neuen Fahrradparkplatz neben dem Haupteingang des Brüderkrankenhauses an. Dieses neuartige Halterungskonzept ist wunderbar und wird akzeptiert. Die bügelförmigen Stellplätze, wie sie zwischen Karstadt/Kaufhof oder vor der Sparkasse Stresemannstraße zu finden sind, halte ich - wenn auch günstig in der Anschaffung - für eine Platzverschwendung.
Verbesserungsvorschläge Barrierefreiheit
Mehr Barrierefreiheit, vor allem bei Bus und Bahn.
Abgeflachte Bordsteine.
Barrierefreiheit in Geschäften, damit der Behinderte selbstbestimmt leben kann.
Mehr Aufzüge, wenn nötig.
Behindertenfreundliches Personal, die z.B. einem im Bus die Rampen öffnen und schließen.
Bitte um mehr finanzielle Unterstützung für inklusive Bildung oder für mehr Kulanz bei der Bewilligung von Assistenz-Anträgen.
Wirtschaftsförderung, dort wo private Kultur- oder Geschäftsbetriebe barrierefrei werden.
Freihalten der Bürgersteige
Die Bürgersteige sind von falsch geparkten Autos frei zu halten.
Moselufer als Naherholungsgebiet
In vielen deutschen Städten werden Flüsse als Naherholungsgebiet erschlossen. In Trier gibt es nur an wenigen Stellen die Möglichkeit, bis ans Flussufer der Mosel zu gelangen. Eine Erschließung wäre für alle, die Entspannung suchen, eine sinnvolle Investition!
Ernergetische Sanierung Trier Schulen
Viele Trier Schulen haben völlig überalterte und oftmals defekte Fenster. Wegen absolut schlechter Isolationswirkung der Fenster und vieler Schulgebäude sind völlig überhöhte Heizkosten seit Jahren an der Tagesordnung. Unsere Schulen "heizen" die Innenstadt.
Es ist höchste Zeit für eine energetische Sanierung Trierer Schulen. In wenigen Jahren rechnen sich diese Investitionen in die Zukunft unserer Kinder und unserer Umwelt.
Energie und Wasser
Soweit nicht schon geschehen: Die Beleuchtung in allen öffentlichen Einrichtungen soll auf Energiesparlampen umgestellt, Toiletten mit Wasserstopp-Tasten ausgerüstet, gemeinsam genutzte Räume mit Bewegungsmeldern ausgerüstet werden.
Radwege
Bordsteine am Anfang der Radwege (Übergang von der Straße zum Rad/Fußweg) abflachen bzw. beseitigen. Beispiel: Fuß/Radweg von der Straße Am Trimmelterhof in Richtung Uni: hoher Bordstein, schlecht für Fahrräder, Rollstühle und Kinderwagen. Warum sind Bordsteine überhaupt notwendig in der Einfahrt zum Rad/Fußweg?
Öffentliche Beleuchtung
Die Stadt sollte die Beleuchtung von Strassen, Verkehrsampeln und öffentlichen Gebäuden, wo sie heute von RWE betrieben werden, an die Stadtwerke übertragen. Dabei sind insbesondere effizientere Leuchtmittel einzusetzen (siehe Bundeswettbewerb Strassenbeleuchtung). Flutlichtanlagen sollten darauf überprüft werden, ob sie nicht mit effizienteren Beleuchtungsmitteln ausgestattet werden können.
Auf Barrierefreiheit bei Umbauten achten
Bei Kabelverlegearbeiten (wie in der Domänenstraße oder der Engelstraße) werden Gehsteige oft wieder nur in den Ausgangszustand zurückgesetzt, auch wenn diese nicht barrierefrei waren. Die Stadt sollte solche Umbaumaßnahmen nutzen, um Barrierefreiheit herstellen zu können. Separate spätere Umbauarbeiten sind unnötig und teurer.
Vorhandene Möbel nutzen
Wenn Umbauten oder Neubauten städtisch genutzter Gebäude vorgenommen werden, dann sollten nach Abschluss der baulichen Maßnahmen vorhandene Möbel genutzt werden, anstatt vorschnell neue Möbel anzuschaffen. Das betrifft insbesondere Bürotische, Bürostühle oder Schränke, die erst wenige Jahre alt sind.
Radfahrspuren statt Radwege
Die Stadt hat in den letzten 15 Jahren wenige neue Radwege geschaffen, diese dann aber oft sehr teuer mit hohem Bauaufwand. Dabei hat die Stadt an einigen Stellen aber auch die viel kostengünstigere und verkehrssichere Variante der Radfahrspur / Fahrradstreifen auf der Fahrbahn gewählt. In Zukunft sollte die Stadt nur noch mit diesen Elementen arbeiten, die sich tausendfach bewährt haben, dem Radverkehr helfen und sehr kostengünstig sind. Eine solche Strategie spart direkt Investitionskosten, indirekt erhebliche Unfallfolgekosten und steigert bei systematischer Anwendung den Radverkehrsanteil wirkungsvoll.
Energieeinsparung durch drehzahlgesteuerte Heizungspumpen
Die Stadt soll in allen öffentlichen Gebäuden drehzahlgesteuerte Heizungspumpen installieren
Ungewollte Werbung
Bürger haften mit Bußgeld, wenn sie Müll auf die Straße werfen.
Dagegen dürfen Werbebroschüren ungefragt Paketweise vor den Haustüren abgeladen werden. Beim ersten Windstoß verteilen sich diese dann über ganze Straßenzüge. Hier sollte die Haftung für die notwendige Abfallbeseitigung auf die entsprechenden Verteiler, beziehungsweise Initiatoren dieser Broschüren ausgeweitet werden.
Beschaffungswesen
Das städtische Beschaffungswesen - von Büromaterialien über Büromaschinen bis hin zum Fuhrpark - soll streng nach ökologischen Kriterien, insbesondere der möglichen Energieeinsparung ausgerichtet werden
Einrichtungen mit fairgehandelten Produkten bekannt machen (Fair Trade Stadt)
Die Stadt Trier wird im Sinne ihres Auftrags als "Fair Trade Stadt" aktiv und verwendet nicht nur selbst fairgehandelte Produkte, sondern bewirbt den Fairen Handel und veröffentlicht auch all jene Einrichtungen, vor allem Cafés und Restaurants sowie Geschäfte die fairgehandelte Produkte verwenden oder verkaufen. (Zum Beispiel die, die fairgehandelten Kaffee und Tee führen etc.). Dies soll diesen als Anerkennung dienen und sie bewerben - Kunden zur Orientierung dienen sowie weitere zur Nachahmung animieren, um die Idee des fairen Handels weiter voranzubringen.
Konkrete Maßnahmen, die noch abzustimmen sind: Informationen dazu im Internet, durch Faltblätter, Aufkleber, Artikelserien in der Rathauszeitung und ähnliches.
(Fairer Handel ist ein kontrollierter Handel (Fair Trade Siegel), bei dem garantierte und angemessene Erzeugerpreise für die gehandelten Produkte über dem jeweiligen Weltmarktpreis liegen, um den Produzenten ein höheres und verlässlicheres Einkommen als im herkömmlichen Handel und damit ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. In der Produktion werden internationale Umwelt- und Sozialstandards eingehalten. Dadurch werden beispielsweise Maßnahmen für Bildung, Gesundheit oder Bioanbau ermöglicht.)
Gründung einer Bürgerstiftung in Trier
Zitat von der Internetseite www.buergerstiftungen.de:
"Bürgerstiftungen sind eine der am schnellsten wachsenden Stiftungsformen weltweit, die in einer beständig wachsenden Zahl von Städten und Regionen auf der ganzen Welt als ein wirksamer Katalysator zivilgesellschaftlichen Engagements entdeckt wird. Mittlerweile gibt es mehr als 1.400 Community Foundations in mindestens 50 Ländern rund um den Globus. Obwohl Institutionen mit einer im Wesentlichen lokalen oder regionalen Zielsetzung, sehen auch sie sich in zunehmendem Maße mit den Auswirkungen schnell voranschreitender Globalisierungsprozesse konfrontiert. Immer mehr Bürgerstiftungen werden deshalb auch international tätig und verleihen so der Maxime 'global denken, lokal handeln' (think globally, act locally) eine neue Bedeutung."
Die Stadtverwaltung könnte zusammen mit dem Verein Lokale Agenda 21 Trier e.V. die Gründung einer Bürgerstiftung für Trier initiieren und fördern. Die Bürgerstiftung könnte gemäß dem Motto "global denken, lokal handeln" einen Beitrag zur Lösung wachsender sozialen und ökologischen Probleme auf der kommunalen Ebene sowie zur Selbstständigkeit der Region in der globalisierten Welt leisten. Dadurch würde man gleichzeitig zwei Ziele erreichen: Auf der einen Seite mehr Partizipation und Engagement der BürgerInnen und auf der anderen Seite Entlastung der städtischen Kasse.
Einnahmevorschlag: Parkraum bewirtschaften
Man spricht soviel von Gerechtigkeit: wir haben wegen der Autoabstellmöglichkeiten damals beim Kauf des Grundstücks und Bau des Hauses vier Autoabstellmöglichkeiten auf unserem Grundstück geschaffen, so dass bei uns kein zum Hause gehöriges Auto auf der öffentlichen Straße abgestellt werden muss. Jetzt sehe ich überall in unseren Wohnstraßen hier oben, dass nachts überall am Straßenrand Autos abgestellt werden, ohne dass die Leute dafür extra eine Gebühr zu zahlen hätten, während wir jährlich Grundsteuer etc. zahlen müssen für unsere Abstellplätze auf unserem privaten Grundstück. Da erhebt sich doch die Frage, ob es hier nicht angebracht wäre, dass die Dauerparker auf öffentlichen Straßen auch eine Gebühr zahlen müssten - was der Stadt dann auch zugute käme, und mir gerechter erschiene als der jetztige Zustand, wobei der, der sein Auto auf dem eigenen Grundstück abstellt der Dumme ist, der bezahlen muss, und der Nutzer der öffentlichen Straße die Allgemeinheit dafür bezahlen lässt.
Kunstrasenplatz in Feyen
Der Tennenplatz in Feyen ist für die Sportler (in der Regel Kinder und Jugendliche) in einem nicht mehr akzeptablen Zustand. Die vielen Verletzungen, die z.B. durch den Sand und die kleinen Steine entstehen, sind unnötig und vermeidbar. Für Anwohner, Zuschauer und Sportler sind die Staubwolken in den sonnigen Monaten ebenfalls mehr als nur eine Belästigung.
Da sich die Stadt zum Ziel gesetzt hat, jedes Jahr mindestens einen Kunstrasenplatz zu bauen und dieses Jahr noch keiner erstellt wurde, sollte auch im Hinblick auf das neue Baugebiet, das in unmittelbarer Nähe zum Sportplatz entsteht, noch dieses Jahr mit dem Bau begonnen werden. Die zahlreichen Kinder und Jugendliche, die von der A-Jugend bis zu den Bambinis bei der DJK St. Matthias Trier spielen, brauchen endlich einen Fußballplatz, auf dem sie mit Freude und Spaß ihrem Hobby nachgehen können. Auf einem neuen Kunstrasenplatz zu spielen, ist für die Kinder ein zusätzlicher Anreiz Fußball zu spielen, gerade jetzt mit einem positiven Effekt aus der Fußball Weltmeisterschaft. Also muss man die Gunst der Stunde nutzen und die Kinder zum Spielen animieren und nicht mit einem steinigen und staubigen Platz abschrecken.
Gerade der soziale Effekt, Kinder und Jugendliche in den Vereinen zu binden und sportliche Betätigung zu fördern, muss ein vorrangiges Ziel der Stadt Trier sein. Sport als geförderte Alternative zum Fernseher und Computer.
Da bereits Flutlicht und Beregnungsanlage vorhanden sind, lässt sich eine Umwandlung vom Tennenplatz in einen Kunstrasenplatz auch schnell umsetzen.
