rechtlich unzulässig
Bürgerdarlehen
In Quickborn geben Bürger ihrer Stadt Darlehen. Ab 5.000,00 Euro mindestens für ein Jahr zu 3% Zinsen sind die Konditionen der Bürgerdarlehen. Damit wäre es für Trier günstiger als Bankkredite. Das Modell hat es Quickborn ermöglicht das Geld für Schulsanierungen zusammen zu bekommen.
Vielleicht auch eine Möglichkeit für Trier? Hamburg hat das vor 25 Jahren auch schon mal gemacht, um den ersten Hafenausbau zu finanzieren.
Beschaffung
Grundsätzlich sollten für die Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen regionale Anbieter bevorzugt werden, sofern die (a) Tariflöhne zahlen, (b) Vorprodukte aus der Region beziehen, (c) hier Steuern zahlen. Dies sollte ergänzend zum Stadtratsbeschluss über Fair Trade beachtet werden.
Fahrraddurchquerung der Innenstadt ermöglichen
Wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist muss man immer große Umwege um die Innenstadt in Kauf nehmen.Bsp wäre eine Verbindung vom Viehmarkt Richtung Basilika durch die Hosenstraße oder von der Metzelstraße über den Kornmarkt zur Basilika sinnvoll und würde das Fahrradfahren in der Innenstadt viel attraktiver machen.
E-Mail versus Brief
Es sollte überprüft werden ob nicht E-Mails viele Briefe der städtischen Verwaltung ersetzen können.
LKW-Maut oder Verbot
Täglich fahren hunderte Lastkraftwagen (LKW) durch Trier, die nichts in Trier abholen oder liefern (zum Beispiel täglich einige Sattelschlepper mit Baggern und/oder Radladern der Firma Volvo (ehemals Zettelmayer) aus Konz, sämtlich mit NL-Kennzeichen).
Das sollte und könnte verboten werden oder alternativ mit einer LKW-Maut belegt werden, da diese LKW nachweislich und maßgeblich die Straßen unserer Stadt über Gebühr belasten und zerstören, was immer wieder zu teuren Reparaturarbeiten führt.
Gerade Güter, die nicht verderben, könnten doch viel umweltfreundlicher auf Mosel und Saar verschifft werden!
Einnahmequelle: Gebührenpflichtige Parkplätze / Mieteinnahmen
Die Stadt Trier ist meines Wissens Eigentümerin des „Klosters“ Olewig. Auf dem Klosterhof entlang der Olewiger Straße könnte durch die Einführung von Parkgebühren (Parkfläche wird zur Zeit öffentlich und von Hotelgästen kostenlos genutzt) eine neue Einnahmequelle geschaffen werden; dies wäre problemlos durch das Aufstellen eines Automaten möglich.
Im Klostergebäude befinden sich unter anderem leer stehende, bewohnbare Kleinwohnungen. Durch Vermietung könnte auch hier eine neue Einnahmequelle geschaffen werden.
Günstiges 'Wi-Fi'-Hotspots-Internet und 'DVB-T'-Fernsehen für Trier!
Die Stadt könnte duch die Installation von 'Wi-Fi'-Hotspots mobiles Internet in der Innenstadt anbieten und zudem noch dabei verdienen. Mit einem günstigen Preis von unter 15 € pro Abonnent im Monat könnten die Stadtbewohner und -besucher günstig und mobil ins Internet (auch von Zuhause aus)! Mit einem gut ausgebauten 'DVB-T'-Netz mit zahreichen TV-Programmen könnte die Stadt von den Sendern einen kleine Gebühr für die Übertragung verdienen und alle Stadtbewohner und -besucher hätten gutes und kostenloses Fernsehen. Vor allem jedoch auch lokale Sender wie z.B. der Bevölkerungssender OK54 müssen finanziell gestärkt werden und zum mitmachen beworben werden; denn dies ist es Intergrationszentrum, gerade für Jugendliche!
Parkkrallen bei ausländischen Falschparkern
Man könnte bei ausländischen Falschparkern, bei denen eine Realisierung des Verwarngeldes nicht durchgesetzt werden kann, Parkkrallen verwenden.
Die Trier-SIM als Einnahmequelle!
Fast jedes große Unternehmen hat heute schon seine eigene SIM-Karte; warum sollte da die Stadt-Trier nicht mitziehen und bei einem der 4 Netzbetreiber mit einsteigen!? Als Angebot könnte ein günstiger Tarif für Gespräche innerhalb der Stadt, innerhalb Deutschlands und nach, bzw. von Luxemburg funktionieren. Dies würde vor allem auch Luxemburger animieren, die Freunde in Deutschland haben und Trierer Grenzarbeitnehmer, die ihre Freunde in Luxemburg oder aus Luxemburg ihre Familie anrufen wollen. In Kombination mit (den Vorschlag habe ich eben hier gelesen) 'Wi-Fi'-Hotspot-Internet und umfangreichem 'DVB-T'-Fernsehen könnte die Stadt ein günstiges Superflat-Packet anbieten, von dem alle profitieren würden und die Stadt ihre Schulden bezahlen könnte!
