umgesetzt
Bereitstellung öffentlicher Flächen zur Nutzung durch Photovoltaikanlagen
Die Stadt Trier sollte mehr Dachflächen öffentlicher Gebäude wie Schulen, Verwaltungsgebäude, etc. für Photovoltaikanlagen zur Verfügung stellen. Diese sollen als Bürgerkraftwerke angelegt werden, was der Stadt die Investitionskosten erspart.
Erhalt Grundschule Pfalzel
Bereits beim letzten Bürgerhaushalt wurde der Vorschlag gemacht, die Grundschule Pfalzel zu erhalten - was sinnvoll und unbedingt notwendig ist!
Die Grundschule ist derzeit dabei, ein erweitertes Betreuungsangebot im Sinne einer offenen Ganztagsschule zu konzipieren.
Desweiteren plant die Kindertagesstätte St. Adula in Pfalzel nun neben der ohnehin engen inhaltlichen Kooperation mit der Grundschule die Zusammenarbeit zu intensivieren. Um einer Raum- und Platznot im Kindergarten vorzubeugen, sollen Räume der Grundschule genutzt werden.
Die Stadt Trier, die Pfalzeler Bürger und Vereine sind aufgerufen, diese sinnvolle Kooperation und damit auch den zukünftigen Bestand der Grundschule in Pfalzel durch die Unterstützung dieser Zusammenarbeit zu gewährleisten.
Grundschule in Pfalzel erhalten
Für den Stadtteil Pfalzel ist es sehr wichtig, dass die Grundschule erhalten bleibt und zur Ganztagesschule erweitert wird.
Der Viehmarkt und der Wochenmarkt
Der Wochenmarkt sollte auch samstags auf dem Viehmarkt stattfinden:
Zum einen besteht diese Nachfrage auf Seiten der BürgerInnen, z.B. bei Berufstätigen, die auswärts arbeiten und deshalb während der Woche das Angebot nicht nutzen können.
Zum anderen würde dies den leider architektonisch u. städtebaulich in Teilen (Sparkassen- u. Provinzialbau!) missratenen Viehmarkt beleben - vielleicht auch in Hinsicht historisches "Forum".
Hier liessen sich auch weitere Aktivitäten verwirklichen (als Beispiel sei hier der Mainzer Wochenmarkt mit seinem Markt-Frühstück genannt).
Darüber hinaus würde dieser Samstag-Wochenmarkt mit entsprechenden Rahmenbedindungen m.E. auch auf das gesamte Trier als Einkaufs- und Kulturzentrum ausstrahlen.
Stadtrat
Der Stadtrat möge ein Monitoring-System einführen, um den Stand der Bearbeitung seiner Beschlüsse regelmässig überprüfen zu können. Das System sollte Online auch von interessierten Bürgern eingesehen werden können
faire stadt trier
Die Stadt hat per Ratsbeschluss festgelegt, dass der Erwerb von Produkten, die aus ausbeuterischer Kinderarbeit stammen, bei der Vergabe von Aufträgen im Beschaffungswesen zu vermeiden ist. Das im Februar 2009 verabschiedete Gesetz der Bundesregierung erlaubt ausdrücklich die Berücksichtigung sozialer und ökologischer Kriterien bei der öffentlichen Auftragsvergabe. Auch die Landesregierung unterstützt die Initiative der Europäischen Kommission, den nachhaltigen und verantwortungsbewussten Einkauf durch die öffentliche Hand zu fördern. Aber Trier hat (wie die meisten Kommunen) ein bisher noch kaum genutztes Nachfragepotential an fairen Produkten und Dienstleistungen. Hier kommt der Stadt sowohl eine große Vorbildfunktion als auch eine erstaunliche Marktmacht zu. Eine gesteigerte Nachfrage nach fairen Produkten würde eine Qualifizierung der Angebote, vor allem aber eine gerechtere Handelsbeziehung zu den Ländern des Südens befördern. Sowohl in der öffentlichen Beschaffung als auch im Bildungsbereich "Globales Lernen" möchte ich für ein weiter führendes Engagement plädieren.
Potential der Schulhöfe nutzen
Die vorhandenen Schulhöfe sollten allen Kindern des Viertels zur Verfügung stehen.
Kinder sollen sich bewegen können. Oft fehlt der entsprechende Freiraum und auch die Akzeptanz das dies u.U., z.B. beim Fussball- oder Basketballspiel auch Lärm bedeutet. Schulhöfe bieten diesen erforderlichen Schutzraum für diese Aktivitäten, doch oft wird dies durch Anwohner, Beschwerden und Hausmeister verhindert.
Die Stadt sollte die Schulhöfe für Spiel- und Sportaktivitäten auch Nachmittags offen halten!
Verzicht auf kostenlose Eintrittskarten
Im Städtischen Museum Simeonstift gibt es jeden ersten Sonntag im Monat freien Eintritt. Es werden aber an der Pforte Eintrittskarten gedruckt. Diese könnte man einsparen.
Naturbestattung in Trier
Nicht selten verursachen die hohen Kosten für Grabstätte, Bestattung und Grabpflege Ausgaben, die die finanzielle Leistungsfähigkeit von Hinterbliebenen schlichtweg überfordern. Deshalb ist es unumgänglich, über alternative und vielleicht auch preiswertere Bestattungsformen nachzudenken.
Eine Möglichkeit dazu wäre die Einrichtung eines sog. Friedwaldes oder Ruheforstes. Dies ist eine Form der Naturbestattung, bei der die Asche Verstorbener an den Wurzeln eines Baumes beigesetzt wird. Nur ein Namensschild am Baum macht auf die Grabstätte aufmerksam. Im Gegensatz zum herkömmlichen Urnengrab bleiben die Grabstätten naturbelassen. Für die Hinterbliebenen entstehen dadurch keine Kosten für die Grabpflege. Vorhandene Grünflächen im näheren Umfeld der Stadt mit altem Baumbestand würden alternative Bestattungsformen ohne zusätzliche Kosten erlauben.
Parkgebühren erhöhen, um Busfahrpreise zu mindern
Die Parkgebühren in Trier sollten nach 10 Jahren einmal erhöht werden. Die Einnahmen sollten dazu dienen, die zu hohen Fahrpreise der Busse zu reduzieren.
Energieeinsparung: Stadtwerke sollen sparsamere Heizungspumpen fördern
Die Stadtwerke sollen ein Programm auflegen, um private Hauseigentümer zur Installation von drehzahlgesteuerten Heizungspumpen anzuregen. Die Eigentümer sollen zur Finanzierung 5 Jahre nach der Installation die anteiligen Heizkosten des Installationsjahres bezahlen, anschliessend profitieren sie selbst von der Einsparung.
Projektbezogene Spenden, Bürgerkredite etc.
Offensichtlich ist die Finanzlage der Stadt kurzfristig nicht in den Griff zu bekommen und eigentlich muss die Stadt sich erst einmal massiv entschulden bevor Sie wieder Projekte welcher Art auch immer in Angriff nehmen kann. Das wissen wir alle und wir sind uns auch bewusst, dass kleinere Brötchen (oder auch Theater) gebacken werden müssen. Trotzdem liegt vielen Mitbürgern das eine oder andere Projekt sehr am Herzen und wir sind in aller Regel auch bereit uns in diesen zu engagieren, sei es ehrenamtlich oder sogar durch finanzielle Unterstützung. Der Förderverein Südbad Trier e.V. ist ein gutes Beispiel dafür. Allerdings erwarten wir dann auch ein unmittelbares Mitspracherecht. Mein Vorschlag ist die Gründung von Ortsvereinen oder Projektvereinen, die möglichst gemeinnützig sind (um die Steuervorteile mitzunehmen) und in denen sich Bürger, Firmen, Sponsoren, Mäzene usw. mit ihrer Kraft, Zeit, Know-how und natürlich ihrem Geld engagieren können.
Erhöhung der Gebühren für Falschparker/Parkflächen
Um das Defizit der Stadt zu mildern, könnte man z. B. die Gebühren für Strafzettel erhöhen. Ausserdem sollte es in Zukunft möglich sein, vor allem auch KFZ-Halter mit luxemburger Kennzeichen zur Kasse zu beten.
Des weiteren könnte man die Parkgebühren erhöhen, um auf diese Weise auch Anreize zu schaffen mit dem Bus in die Innenstadt zu fahren.
Eine mögliche Einnahmequelle: Kulturabgabe für Gäste
Wie wär's mit einer Kulturabgabe, ähnlich wie in Weimar. Da zahlt man pro Gast und Übernachtung einen kleinen Betrag.
Mehreinnahmen
zu Einnahmen: Eine Besuchergebühr in den Übernachtungspreis einbauen lassen.
Parkentgelt
Durch eine Erhoehung der Parkgebuehren koennte man den Umstieg auf oeffentliche Verkehrsmittel attraktiver machen. Selbstverstaendlich nur bei einem entsprechenden Angebot.
Rathauszeitung
Die Rathauszeitung in der gesamten Ausgabe wie zum Beispiel Wochenspiegel als Online Ausgabe ins Internet stellen.
Grundsteuer
Die Grundsteuer als einzige Steuer, über die die Stadt voll verfügen kann, soll leicht angehoben werden. Der Ertrag soll zunächst der Konsolidierung des städtischen Haushalts dienen
Parkgebühren erhöhen und/oder 24 h
Mein Vorschlag beinhaltet zwei Möglichkeiten die Einnahmen der Stadt Trier zu erhöhen und gleichermaßen das Umweltbewußtsein der Bürger zu stärken bzw. die Verkehrsbelastung der Innenstadt zu verringern.
So könnten über eine Erhöhung der Parkgebühren in allen Parkzonen der Stadt einerseits die Einnahmen im Kontext der desolaten Haushaltssituation verbessert werden und andererseits die Bürger motiviert werden zusätzlich vermehrt das ÖPNV in Trier zu nutzen. Damit würden auch im Hinblick auf Klima- und Umweltpolitik positive Anreize gesetzt.
Darüber hinaus sollten Bürger und Stadt prüfen, ob eine Erhebung der Parkgebühren rund um die Uhr und jeden Tag der Woche, einschl. Wochenende, (24/7) nicht ebenfalls eine umweltpolitisch wünschenswerte und gleichermaßen finanziell attraktive Maßnahme ist.
