Individualverkehr vor der Stadt abfangen
Entgegen der weit verbreiteten Einzelhandelsansicht erstickt Trier im Verkehr. Alle Mitarbeiter von Gewerbe, Handel, Verwaltung, die morgens mit dem Auto nach Trier fahren, weil sie im Umland wohnen, müssen abends wieder zurück, klar.
In der Zwischenzeit blockieren die Autos kostbaren Platz. Stattdessen sollte vor den Toren der Stadt geparkt werden und
- mittels "Mitfahren" in die Stadt hinein gefahren werden oder
- mittels Bussen, die natürlich nicht so teuer sein dürften, eventuell mit Jobtickets zu unterstützen.
Als mögliche "Parkplätze" bieten sich an
- die Kenner Flur (gehört zur Stadt Trier)
- Flächen im Ehranger Hafengebiet oder nördlich der Kyllmündung
- Flächen im Gewerbegebiet Diedenhofenerstraße
- Parkplatz Moselauen
- Parkplatz Ratio (ich weiß, der ist Privatbesitz) und Aldi, Trier-Nord
- Mitfahrerparkplatz an der A64 (gibt's schon, wird aber überwiegend von Lux-Pendlern genutzt)
- Fläche oberhalb von Feyen an der Pellinger (auf Höhe Haus Kobenbach)
- Fläche auf Korlinger/Gusterather Höhe
Desweiteren sind natürlich auch die Regionalbahn und ein Leih-Fahrrad-System, wie bereits anderweitig vorgeschlagen, probate Mittel gegen den Verkehrsinfarkt. Zwar müssten die Parkflächen erst erstellt bzw. erweitert werden, was zu Kosten führt, aber die Folgekosten für die Stadt Trier und ihr marodes Straßennetz sin derzeit ungleich höher.

Park and Ride (P&R)